In Öl eingelegter Lachs Rezept | EAT SMARTER
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In Öl eingelegter LachsDurchschnittliche Bewertung: 4.11531

In Öl eingelegter Lachs

Rezept: In Öl eingelegter Lachs
20 min.
Zubereitung
mittel
Schwierigkeit
Durchschnitt: 4.1 (31 Bewertungen)

Zutaten

für 2500 g
2 kg Lachs (oder Heilbutt, nach Belieben auch beides gemischt)
Salz
frischer oder getrockneter Thymian
frischer Oregano
Rosmarin (nach Belieben)
7 Stück Knoblauchzehe
2 TL Fenchelsaat
1 Stück Chilischote gehackt
1 TL Pfefferkörner
1 Handvoll Kapern (nach Belieben)
2 Stück unbehandelte Zitronen
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Zubereitungsschritte

1

Den Fisch in zwei bis vier Zentimeter dicke Scheiben schneiden, dann in eine große Schüssel legen. Mit Salz bestreuen und vermengen. Kräuter, Gewürze und nach Belieben auch Kapern darüber streuen und alles gut vermischen. Zitronen mit der Schale in Scheiben schneiden. Den Fisch und die Zitronenscheiben in Gläser mit Schraubverschluss schichten oder in eine ofenfeste Form legen. Mit Öl übergießen, bis die Fischstücke vollständig bedeckt sind. Nach Möglichkeit 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

2

Den Backofen auf 150°C vorheizen. Die Gläser oder die Form mit dem Fisch hineingeben und garen, bis die Kerntemperatur 68-70 °C beträgt (falls der Fisch aufbewahrt werden soll). Wird er sofort verspeist, reichen bereits so 50°c Kerntemperatur. Es geht auch ohne Bratenthermometer, den Ofen ausstellen, sobald die Flüssigkeit im Glas beginnt, Blasen zu werfen. Die Gläser etwas abkühlen lassen, mit Öl auffüllen und die Deckel zuschrauben. Der Fisch ist jetzt verzehrbereit. kann aber auch einige Zeit aufbewahrt werden.

Zusätzlicher Tipp

Nach diesem Rezept lassen sich auch andere Fische einlegen, am besten funktioniert es aber mit den fetteren Sorten. Bei den Gewürzen habe ich auf typisch italienische Aromen zurückgegriffen.Der Fisch gart hier bei ziemlich geringer Temperatur und sollte vorher noch eine Weile durchziehen, damit er die Aromen aus dem Öl gut aufnimmt. Mir schmeckt er frisch am allerbesten, aber er lässt sich auch einige Zeit aufbewahren. Bei der Zubereitung leistet ein Bratenthermometer gute Dienste, das die Kerntemperatur anzeigt.

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