Kräuterbrot Rezept | EAT SMARTER
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KräuterbrotDurchschnittliche Bewertung: 4.21527

Kräuterbrot

Kräuterbrot
25 min.
Zubereitung
2 h. 5 min.
Fertig
mittel
Schwierigkeit
Durchschnitt: 4.2 (27 Bewertungen)

Zutaten

für 1 Brot
900 g Weizenmehl
100 g feines Roggenmehl
Roggenmehl zum Verarbeiten
650 ml lauwarmes Wasser
15 g frische Hefe
15 g Salz
fein gehackte Kräuter vorzugsweise Rosmarin
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Zubereitungsschritte

1

Weizen- und Roggenmehl in einer großen Schüssel oder in der Küchenmaschine mischen. Die Hefe in das lauwarme Wasser einrühren. Je weniger Hefe verwendet wird, umso länger braucht der Teig zum Aufgehen, aber dafür schmeckt das Brot besser. Den Teig im Verlauf einer halben Stunde mehrmals durchkneten. Beim letzten Kneten Salz, Kräuter sowie die Hälfte des Öls dazugeben.

2

Mit dem restlichen Öl eine große Schüssel einfetten. Den Teig in die Schüssel legen, mit einem Küchenhandtuch abdecken und bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis er sein Volumen etwa verdoppelt hat.

3

Den Backofen auf 250 °C vorheizen. Währendessen 100-200 Milliliter Wasser aufkochen. Ein scharfes Messer bereitlegen. Wenn der Backofen seine Temperatur erreicht hat, den Teig direkt auf den Stein legen. Die Oberfläche des Brotes einschneiden. Ein wenig Wasser auf die Steine neben dem Brot gießen (oder auf das Blech). Es unterstützt die Bildung einer schönen Kruste. Sobald die Temperatur im Ofen wieder 225 °C erreicht hat, auf 190 °C reduzieren. Das Brot etwa 40 Minuten backen.

Zusätzlicher Tipp

Wer keinen Steinofen hat, kann das Brot auf einem Back~ oder Pizzastein backen oder schiebt Ziegelsteine in den Backofen. Ich verwende für dieses Brot am liebsten Rosmarin, aber das ist Geschmackssache. Der Teig wird kräftig gesalzen, und immer, wenn ich wie hier mit Kräutern backe, gebe ich gern auch etwas gutes Öl dazu. Notwendig ist das aber nicht. Im Rezepttext erkläre ich die einfachste Zubereitungsmethode, aber das Brot wird noch besser, wenn man einen Vorteig herstellt. Dazu 200 Milliliter von der Wassermenge sowie 200 Gramm Weizenmehl abnehmen und mit ein paar Gramm Hefe verrühren. Das Ganze einige Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen oder über Nacht in den Kühlschrank stellen. Dieser Vorteig wird mit den restlichen Zutaten vermischt, weitere Hefe ist in diesem Fall nicht erforderlich. Für die ersten Versuche empfiehlt sich möglichst feines Mehl. Mit zunehmender Erfahrung sind auch Experimente mit gröberem Mehl möglich.

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