Kugelhopf Rezept | EAT SMARTER
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KugelhopfDurchschnittliche Bewertung: 3.91517

Kugelhopf

Hefe-Napfkuchen mit Mandeln und Rosinen

Kugelhopf
25 min.
Zubereitung
3 h. 5 min.
Fertig
leicht
Schwierigkeit
Durchschnitt: 3.9 (17 Bewertungen)

Zutaten

für 6 Portionen
15 g frische Hefe
7 EL lauwarme Milch
250 g Mehl
Salz
65 g Zucker
2 verquirlte Eier
100 g weiche Butter oder Margarine
Jetzt kaufen!2 EL blanchierte Mandelblättchen
Hier kaufen!75 g Rosinen über Nacht in 2 EL Kirschwasser eingeweicht
Jetzt kaufen!Puderzucker zum Bestreuen
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Zubereitungsschritte

1

Die Hefe zerbröseln und in der Hälfte der lauwarmen Milch auflösen. Das Mehl in eine große Schüssel sieben, eine Vertiefung in die Mitte drücken und das Salz, den Zucker, die Eier sowie die restliche Milch hineingeben. Die Zutaten mit den Händen vermischen und dann 5 Minuten kräftig durchkneten. Hefemischung zugeben und nochmals 5 Minuten kneten. Die Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort eine Stunde oder so lange gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

2

Eine Kugelhupfform von 23 cm Durchmesser mit Butter ausstreichen, mit Mehl bestreuen und überschüssiges Mehl durch Schütteln entfernen. Die Mandeln in die Vertiefungen der Form drücken.

3

Butter und eingeweichte Rosinen durch leichtes Kneten in den Teig einarbeiten, dann den Teig in die vorbereitete Form geben. Wieder mit einem sauberen Tuch bedecken und an einem warmen Ort ein weiteres mal eine Stunde oder so lange gehen lassen, bis der Teig etwa 2 cm unter dem Rand der Form steht.

4

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 190 Grad 40 Minuten backen. Auf ein Kuchengitter stürzen und abkühlen lassen. Zum Servieren mit reichlich Puderzucker bestreuen.

Zusätzlicher Tipp

Der berühmte Elsässer Hefekuchen ist unserem Gugelhupf, der aus der Österreichischen Küche stammt, sehr ähnlich. Er wird auch dort in der geriffelten Napfkuchenform gebacken, die in der Mitte einen Abzug hat. Kugelhopf wird im Elsass und in Lothringen nicht nur zum Kaffee, sondern auch zum Wein serviert. Übrigens schmeckt er am besten, wenn Sie ihn erst einen Tag nach dem Backen anschneiden.