Zitrone heiß abspülen, trockenreiben und die Schale fein abreiben. Zitrone auspressen.
2.
Zucchini waschen, putzen und auf einer Reibe grob raspeln, leicht salzen und 10 Minuten ziehen lassen.
3.
Zucchini in einem Tuch kräftig ausdrücken, den ausgetretenen Saft nicht verwenden. Zucchini in einer Schüssel mit der Zitronenschale, 2 EL Olivenöl, 1-2 EL Zitronensaft und Pfeffer verrühren.
4.
Knoblauch schälen und hacken. Majoran waschen, Blättchen abzupfen und hacken. Knoblauch und Majoran mit dem restlichen Olivenöl mischen.
5.
Den selbstgemachten Pizzateig auf der bemehlten Arbeitsfläche achteln und zu etwa 1 cm dünnen Kreisen ausrollen. Gekauften Pizzateig nach der Anleitung zum Belegen vorbereiten.
6.
Je 4 Teigscheiben auf ein bemehltes Backblech geben und jeweils mit etwa 1 EL Majoran-Knoblauch-Öl bestreichen.
7.
Zucchini auf den Pizzen verteilen.
8.
Mozzarella gut abtropfen lassen, in kleine Stücke teilen und auf die Zucchini-Pizzen verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C (Umluft: 200 °C, Gas: Stufe 3-4) auf der untersten Schiene 20-25 Minuten in 2 Portionen backen. Nach dem Backen mit etwas Majoran bestreuen.
Nährwerte
1 Pizza enthält (Anteil vom Tagesbedarf in Prozent)
Bei dieser sanften Pizza-Variante spielen Zucchini die Hauptrolle. Sie sind besonders gut verdaulich, wirken leicht harntreibend und enthalten einen reichen Mix an Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem blutbildendes Eisen.
Smarter Tipp
Smarter Tipp
Für Zucchini gilt: Je kleiner, desto stärker ihr zartes Nussaroma. Wer die Zucchini-Pizza noch fettärmer will, ersetzt normalen Mozzarella durch die fettarme Version.
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