Die perfekten Dessous für die Hochzeitsnacht | EAT SMARTER
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Die perfekten Dessous für die Hochzeitsnacht

Hochzeits-Dessous

Traumhochzeit hin, königliche Privilegien her - auf einen ganz besonderen Genuss musste Prinz William bei seiner Kate verzichten: Er durfte seiner Prinzessin das Hochzeitskleid nicht ausziehen. Denn die frisch Angetraute wechselte vor der Hochzeitsnacht schnell noch einmal die komplette Garderobe - für die große Party im Palast. Die Details ihrer Dessous dürften damit für die königliche Hoheit fast zweitrangig gewesen sein. Alle anderen Bräute dagegen stellen sich vor dem Tag der Tage (und der Nacht der Nächte) die Frage: Was trage ich bloß drunter? EAT SMARTER erklärt, worauf Sie achten sollten.

Die wichtigste Regel vorweg: Zuerst sollte das Hochzeitskleid gekauft werden und danach die Dessous. Form und Schnitt des Kleides bestimmen, was darunter getragen werden kann. So ist etwa die Frage Trägerkleid oder schulterfreies Modell entscheidend für die Wahl des richtigen BHs. Die Silhouette der Dessous muss sich dabei nach der Form des Kleider-Ausschnitts richten. Auch die Cup-Form und die Rückenansicht sind dabei zu beachten. Bei den Farben ist alles erlaubt, was zum Ton des Kleides passt. Aber Vorsicht: Bunte Dessous zu einem klassisch weißen Kleid sind ein absolutes Tabu. Bewegungsfreiheit ist ein Muss: Gerade wer viel Haut zeigen will, sollte darauf achten, dass die Dessous in jeder Situation alles am richtigen Platz halten. Machen Sie ruhig vorher einen Test. Denn nichts ist peinlicher als ein Malheur beim Hochzeitstanz in einem tief ausgeschnittenen Kleid. Ganz generell gilt: Auch raffinierte Dessous sollten passen und gut zu tragen sein. Zwickende oder zu enge Unterwäsche – so schick sie auch sein mag – können die langen Stunden eines Hochzeitstages zur Tortur machen. Mogeln, aber unauffällig: Shapewear hießt hier das Stichwort. Gemeint ist Unterwäsche, die die Braut unauffällig aber effektiv in Form bringt. Funktionsunterwäsche klingt zunächst mal ziemlich unsexy. Doch ihre Wirkung ist das genaue Gegenteil. Schließlich wissen Hollywoods weibliche Stars, warum sie bei öffentlichen Auftritten in atemberaubenden Kleidern darauf schwören: Mit formenden Dessous lassen sich Beine schlanker machen, die Figur in eine Sanduhr-Silhouette verzaubern oder Problemzonen perfekt retuschieren. Schließlich schauen der Braut auf dem Weg zum Altar alle Augen hinterher – und zwar nicht nur auf den Schleier sondern vor allem auf die Figur. Für Brautkleider aus dünnen, leichten Stoffen sind Dessous mit glatter Oberfläche empfehlenswert – damit sich nach außen nichts abzeichnet. Das gleiche gilt natürlich für hautenge Roben. Die richtige Unterstützung: Trägerlose Korsagen oder BHs sind in der Brautmode besonders wichtig: Sie bringen die Ideallinie eines raffinierten Kleides erst richtig zur Geltung. Damit die BHs nicht verrutschen, gibt es oft Silikonstreifen an der Innenseite. Unter dem Brautkleid getragen sorgen Korsagen mit ihrem Schnüreffekt oder sogenannte Torseletts (formen mit senkrecht eingearbeiteten Stäbchen) für formvollendete Taillen und Oberkörper. Es muss nicht immer weiß sein: Natürlich haben die klassischen Dessous in reinem Weiß mit ihrer Mischung aus Raffinesse und Unschuld ihren ganz besonderen Reiz. Doch auch bei Hochzeitsmode gilt für das Untendrunter längst: Experimente sind aufregend und angesagt. Wer nicht gleich auf das radikale Kontrastprogramm in sündigem Schwarz (wenn’s denn zum Hochzeitskleid passt) setzen will, sollte es mit zarten Farbakzenten versuchen: Hellblau oder Rosé kombinieren romantische Akzente clever mit verführerischem Reiz. Apropos Sexappeal: Mit gebräunter oder dunklerer Haut harmonieren Dessous in Creme, Vanille oder Elfenbein ganz hervorragend.
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