Mikrowellen: die perfekte Welle | EAT SMARTER
3
6
Drucken
6
Mikrowellen: die perfekte WelleDurchschnittliche Bewertung: 3.7153

Mikrowellen: die perfekte Welle

Die Mikrowelle: Traumprinz unter den Küchenhelfern Die Mikrowelle: Traumprinz unter den Küchenhelfern

Fix, zuverlässig, anspruchslos, flexibel, sparsam und auf Knopfdruck einsatzbereit - an diesen Kriterien scheitert die beste Küchenhilfe. Mikrowellen liegen auf der Beliebtheitsliste der Kochassistenten daher ganz weit vorn. Zumal die modernen kleinen Öfen auch in punkto Vielseitigkeit und Qualität so manchen motivierten Helfer locker hinter sich lassen.

Erhitzen, Auftauen, Backen, Grillen, Gratinieren oder Dampfgaren: Für moderne Kombi-Mikrowellen ist Multi-Tasking mittlerweile eine Selbstverständlichkeit! Mit zugeschalteter Mikrowellenfunktion punkten die Küchen-Allrounder jedoch nicht nur mit diversen Zubereitungsverfahren, sondern auch mit Geschwindigkeit und beeindruckenden Kochergebnissen. Wie viel Sie Ihrem maschinellen Helfer abverlangen können, ist modellabhängig.

Mikrowellen: Vom Einsteigermodell bis zur Rundum-Sorglos-Variante

• Die ganz einfachen Basisgeräte (1in1) verfügen über eine klassische Mikrowellenfunktion, mit der Sie Lebensmittel in Minutenschnelle auftauen, erwärmen oder garen können. • Mikrowellen mit einer zusätzlichen Grillfunktion (2in1) liefern außerdem goldgelb gratinierte oder knusprig gegrillte Leckereien und sind in der Regel etwas größer als die 1in1-Geräte. Besonders energiesparend arbeiten Mikrowellen-Typen, die anstelle des herkömmlichen Infrarotgrills über einen fortschrittlichen Quarzgrill verfügen, der sich wesentlich schneller aufheizt, höhere Temperaturen erreicht und dadurch schneller grillt und überbackt. • Für produktiven Wirbel sorgen die 3in1-Mikrowellen, die mit ihrer Heißluftfunktion in Konkurrenz zum klassischen Backofen treten. Denn damit können Sie on top auch noch backen oder einen duftenden Braten zubereiten. • Wahre Traumprinzen unter den Mikrowellen sind jedoch die Top-Models mit weiteren Zusatzausstattungen. Dazu gehören beispielsweise eine vitaminschonende Dampfgar- , aber auch die (von Bauknecht patentierte) Crisp-Funktion für den extra Knuspereffekt bei Pizzen, belegten Baguettes oder Gratins.

Mikrowellen als Zeitmanager

Ganz ohne Frage: Mikrowellen sparen Zeit beim Kochen. Und in der Mikrowelle zubereitete Gerichte büßen dabei weder an Geschmack, noch an Qualität ein. Tiefgekühlte Vorräte sind in Nullkommanichts aufgetaut, Vorgekochtes steht im Handumdrehen dampfend auf dem Tisch. Vor allem dann, wenn es mal schnell gehen soll, sich unverhofft Gäste angekündigt haben oder aber die Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten hungrig nach Hause kommen, rentiert sich der Griff zur schnellen Welle. Da lohnt es doppelt, öfter mal größere Mengen zuzubereiten und portionsweise einzufrieren.

Mit Mikrowellen doppelt Energie sparen

Denn ob Sie einen oder drei Liter Suppe oder vier oder acht Portionen Gulasch kochen und dann portionsweise einfrieren, macht weder vom Arbeitsaufwand noch von den Energiekosten her einen großen Unterschied. Der doppelte Spareffekt zeigt sich jedoch einen Schritt später – nämlich dann, wenn die Vorräte dank Mikrowelle ruckzuck aus dem Kälteschlaf erwachen. Das Auftauen und Erwärmen in der Mikrowelle zieht weit weniger Strom, als beispielsweise in zwei Stunden ein Familiengulasch zu kochen. Ganz abgesehen davon, dass Sie diese ersparten Arbeitsstunden Ihrem Zeitkonto gutschreiben können. Doch nicht nur beim Auftauen und Erwärmen gilt: Zeit ist Geld. „Garen mit der Mikrowelle „frisst“ weniger Energie als herkömmliche Zubereitungsverfahren“, weiß Dirk Petersen, Umwelt- und Produktberater bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Laut Stiftung Warentest verbraucht beispielsweise die Zubereitung einer Tiefkühlpizza in der Kombi-Mikrowelle fast halb so viel Strom wie die Zubereitung im Backofen. Mikrowellengeschirr – muss das sein?Ja und Nein. Denn außer Metallgefäßen eignet sich nahezu jedes Küchengeschirr für die Mikrowelle: Porzellan, Keramik, Glas und hitzebeständiger Kunststoff. Falls Sie unsicher sind, machen Sie einfach einen simplen Test: Stellen Sie das Testgeschirr zusammen mit einem Glas Wasser auf den Drehteller des Mikrowellengerätes und schalten Sie 1 Minute lang auf Maximalleistung. Das Wasser darf/muss sich erwärmen, das Testgeschirr jedoch nicht. Anderenfalls ist das Geschirr nicht mikrowellengeeignet. Allerdings sollten Sie speziell beim Aufwärmen von Speisen einen gut schließenden Deckel über das Gargut geben, damit möglichst wenig Flüssigkeit verdampft. Hier macht eine Grundausstattung an speziellem Geschirr für Mikrowellen aus geeignetem Kunststoff durchaus Sinn. Ungeeignet: Altes Porzellan, Steingut, Geschirr mit Goldrand (Funkenbildung!) sowie die Kunststoffe PE, PP, PC, PET, PA, ABS und Elastomere (JH) Zurück zum Mikrowellen-Special.
Ähnliche Artikel
Tipps für das Kochen in der Mikrowelle: EAT SMARTER präsentiert 10 Tipps, was man mit der Mikrowelle alles machen kann!
Kochen mit der Mikrowelle: EAT SMARTER sagt, worauf es ankommt.
Mikrowelle Wissen: Kochen mit der Mikrowelle
Kochen mit der Mikrowelle: EAT SMARTER präsentiert das 1x1 der Mikrowellenpraxis und Wissen rund um die Mikrowelle.
Schreiben Sie einen Kommentar
 
Liebes eatsmarter-Team, danke für die vielen interessanten Berichte und Statements - doch diesmal muß ich Einspruch erheben und bin erstaunt, daß Sie dem Thema Mikrowelle so unkritisch gegenüberstehen. Diese Mikrowellen haben nachgewiesenermaßen die Eigenschaft, lebendige Lebensmittel zu verändern. Obwohl in chemischen Analysen z. B. Vitamine und Vitalstoffe auch nach der Bestrahlung noch nachzuweisen sind, können diese nicht mehr vom menschlichen Körper ausreichend verstoffwechselt werden, da Strukturen beim Garprozess verändert wurden - nachgewiesen in Studien der USA, teilweise mit Tierversuchen. Vielen Dank und liebe Grüße Regine Sudermann
 
Nicht zu vergessen sind die Mikrowellen mit Inverterfunktion. Die Leistung wird dabei nicht mit der Impulsfunktion geregelt sondern stufenlos auf elektronischem Wege. Dabei wird viel weniger Strom verbraucht. Weiter wird trotz schnellerem Erwärmen das Gargut geschont.
 
Hört sich ja ganz gut an, abgesehen davon das alle Lebensmittel aus der Microwelle sämtliche Nährstoffe für den Körper zerstören, wozu es genügend Tests gibt. Dachte mir bei EatSmarter legt man großen Wert auf gesundes Essen??
 
schön, so eine Mikrowelle. ich benutze sie auch immer noch...zu mindest ab und zu.Da es sich um eine Werbekampagne eines Herstellers handelt, wird leider verschwiegen, dass 95% der Vitamine durch Microwellen zerstört werden! In unseren Lebensmitteln befinden sich ohnehin kaum noch Nährstoffe, da sollten wir den Einsatz der Mikrowelle doch genau überlegen und evtl nur den schonenden Dampfgarer zum Einsatz bringen. Viel Spaß beim gesunden Kochen! B.Straub
 
Mag ja alles stimmen und die Dinger sind auch echt praktisch, aber zum Beispiel für Gemüse definitiv nicht geeignet, da die Wellen die sekundären Pflanzenstoffe zerstören. Gesundheitliche Wirkung von Gemüse aus der Mikrowelle = 0

Seiten