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Das perfekte Frühstücksei kochen

Wie kocht man eigentlich das perfekte Frühstücksei? Kommt ganz drauf an, erklärt Cornelia Poletto: Sie können das Ei in lauwarmes oder kaltes Wasser legen und zum Kochen bringen. Sobald das Wasser sprudelt, kann man die Zeit stoppen – am besten mit der guten alten Eieruhr, einem Kurzzeitmesser oder einfach mit der Stoppuhr des Handys. Wer das Ei lieber in schon kochendes Wasser gibt, muss es vorher an beiden Seiten mit einem Eierpiekser kurz anstechen, damit es nicht platzt. Welche Zeit Sie einstellen, ist natürlich Geschmackssache. Wer sein Ei fast flüssig mag, kocht es 3 Minuten; nach 6 Minuten ist das Eigelb noch ganz weich, das Eiweiß aber schon leicht gestockt. Sollen sowohl Eiweiß als auch Eigelb ganz fest sein, braucht das Ei 10 Minuten. Dann hat es nach dem Abkühlen die richtige Konsistenz, um es zum Beispiel in Scheiben zu schneiden oder zu würfeln. Ganz wichtig: Egal, wie weich oder hart Ihr Ei werden soll – schrecken Sie es nach dem Herausnehmen sofort unter fließendem kaltem Wasser ab. Dadurch wird der Garprozess gestoppt und die Schale lässt sich leichter lösen.

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Ich pieke es auch nicht von beiden Seiten an. Nur auf der "runden" Seite. Die Kochzeit kommt ja auch auf die Größe des Eies an. Ein S-Ei braucht sicher weniger Zeit als ein L-Ei. Ich kaufe meist L-Eier, lege sie ins kochende Wasser (vorher mit dem Wasserkocher erhitzt, geht schneller) und stelle einen Digitalwecker auf 5,30 Minuten, (wenn es nicht im Kühlschrank lag) auf 5,40 Minuten wenn es aus dem Kühlschrank kommt. Dann ist das Eiweiß meist fest und der Dotter flüssig. so mag ich es am liebsten. Zum Einstippen von Butterbrotstreifen.
 
"...muss es vorher an beiden Seiten mit einem Eierpiekser kurz anstechen, damit es nicht platzt." – das stimmt nicht. Damit es nicht platzt reicht es, das Ei auf EINER Seite (dem dickeren Ende) einzustechen. Wenn man es auf beiden Seiten einsticht, läuft das Ei leicht aus und das Eiweiß im Kochwasser erzeugt eine schöne Sauerei.