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Können Medikamente Fettpolster fördern?

Von EAT SMARTER

Ja, leider. Eine ganze Reihe von Präparaten, die gegen chronische Erkrankungen verschrieben werden, sind Figurkiller. Ihr Einfluss auf das Körpergewicht ist erheblich größer als bisher vermutet. In seltenen schlimmen Fällen wandert der Zeiger der Waage unter dem Einfluss von Pillen und Tabletten geradezu mit Lichtgeschwindigkeit in die falsche Richtung.

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Meistens jedoch schleichen sich die Pfunde langsam an. Behandelt der Arzt beispielsweise einen ohnehin übergewichtigen Zeitgenossen mit Tabletten gegen seinen Diabetes, nimmt dieser davon oft noch weiter zu – typischerweise etwa fünf Kilo innerhalb eines Jahres.
Weit radikaler wirkt Cortison. Jeder, der das Medikament schon einmal geschluckt hat, kennt seine positive Wirkung. Entzündungen und Schmerzen verschwinden im Nu. Ein wunderbares Heilmittel und zugleich ein schrecklicher Dickmacher. In hoher Dosierung über Wochen verabreicht, steigert der Wirkstoff die Einlagerung von Fett und verändert den Zuckerstoffwechsel. Wer dafür anfällig ist, legt innerhalb von kurzer Zeit zehn Kilo und mehr zu. Sogar Gesunde entwickeln unter dem Einfluss von Cortisontabletten vorübergehend einen Diabetes (Cortison-induzierter Diabetes mellitus).
Weniger intensiv wirken die bei Bluthochdruck und Herzerkrankungen tausendfach eingesetzten Betablocker. Doch auch sie können mit der Zeit deutliche Polster hinterlassen. Weil sie müde machen, bewegt man sich weniger. Die Folge: Der Körper spart Kalorien und lagert die überschüssige Energie in den Fettdepots ab.

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