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Cornelia Polettos Kochschul-Blog
09. Juni 2016

Zitrusfrüchte-Kokosmüsli

Von Cornelia Poletto

Holen Sie sich eine große Portion Sonnenstrahlen ins Müsli! Dank exotischer Zutaten wie Ananas, Kiwi, Mango und Kokos gibt es am frühen Morgen Urlaubsfeeling zum Löffeln. Mein Frühstück lässt Sie gut in den Tag starten: Hirse und Quinoa liefern Energie, Joghurt Eiweiß und Calcium und die Früchte versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Ein Mix, der garantiert für gute Laune sorgt!

Müsli mit exotischen Früchten
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Zitrusfrüchte-Kokosmüsli

Die Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Orange
  • 4 Scheiben frische Ananas
  • 2 Kiwis
  • ½ Mango
  • 500 g Naturjoghurt
  • 100 ml Kokosmilch
  • 4 Maracujas
  • Ahornsirup (nach Belieben)
  • 4 EL frisch geriebene Kokosnuss (ersatzweise Kokosflocken)
  • 40 g Hirseflocken
  • 40 g gepuffte Quinoa

Die Zubereitung:

  1. Die Orange mit einem Messer bis ins Fruchtfleisch hinein schälen, die Filets zwischen den Trennhäutchen heraus- und klein schneiden.
  2. Ananas, Kiwis und Mangohälfte schälen und das Obst in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Den Joghurt mit der Kokosmilch glatt rühren. Die Maracujas halbieren, das Innere mit einem Löffel auslösen, unter den Joghurt rühren und die Mischung nach Geschmack mit Ahornsirup süßen.
  4. Die Früchte auf vier Müslischalen verteilen, mit Kokosraspeln, Hirseflocken und Quinoa bestreuen und mit dem Maracujajoghurt garnieren.

Mein Tipp: Essen Sie dieses Müsli unbedingt mit frisch geriebener Kokosnuss, denn Kokosflocken sind geschmacklich nur ein schwerer Ersatz. Es ist auch gar nicht schwer, an das begehrte Fleisch der harten Nuss zu kommen:

Stechen Sie als Erstes mit einem Schraubenzieher durch die drei „Augen“ auf der Unterseite, sodass Sie das Kokoswasser in ein Glas abgießen können. Nehmen Sie nun die Nuss in eine Hand und klopfen Sie mit einem Hammer immer rund um den Äquator, bis sie aufbricht. Das Fruchtfleisch mit einem Messer herauslösen und – am besten auf der Rohkostreibe der Küchenmaschine – raspeln. Es ist dafür nicht nötig, die braune Haut zu entfernen.

Ihre Cornelia Poletto

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