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30 Tage Paleo-Ernährung Was ist Paleo?

Steinzeit-Diät

Was haben eigentlich die Steinzeitmenschen gegessen?

Vermutlich nur Dinge, die es zur damaligen Zeit auch schon gab, so wie zum Beispiel Beeren, wildes Gemüse und Fleisch oder Fisch. Kurzum: Bei der Steinzeitdiät sollte man nur das essen, was man auch selber hätte fangen oder pflücken können.

Der Hintergedanke der Steinzeitdiät ist, dass der Mensch genetisch optimal auf das Nahrungsangebot der Altsteinzeit angepasst war und sich entsprechend entwickeln konnte. Er musste sich täglich viel bewegen und in der Lage sein längere Hungerphasen auszuhalten. 

Wir dagegen leben heutzutage im absoluten Überfluss (zumindest in der westlichen Welt). Regelmäßig nehmen wir viele kalorien- und kohlenhydratreiche Lebensmittel, sowie Zucker und Salz zu uns.

Auch Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes oder auch Allergien lassen oft mit einer "falschen" Ernährung in Verbindung bringen.

Paleo ist laut den Steinzeithängern die Antwort auf die Frage: Wie können wir uns wieder ins Gleichgewicht bringen?

Bei der Steinzeit-Diät ist das Motto: "Back to the roots" – zurück zu den Wurzeln.

Denn die Anhänger der Steinzeiternährung sind der Meinung, dass das menschliche Erbgut sich in den letzten zehntausend Jahren kaum verändert hat, die Lebensumstände, die Nahrung hingegen dramatisch.

Denn die Höhlenmenschen haben wohl kaum ihren eigenen Joghurt hergestellt, geschweige denn Nudeln gegessen. Viehzucht und Ackerbau gab es damals noch nicht, so dass eben auch Getreide- und Milchprodukte in dieser Ernährung nicht vorgekommen sein sollen.

Will man (oder auch frau) die Steinzeitdiät in der heutigen Zeit umsetzen, muss man wahrscheinlich den einen oder anderen Kompromiss schließen, da es uns bei vielen Nahrungsmitteln nicht möglich ist, sie frisch vom Baum zu pflücken oder selbst zu fangen.

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