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Fun Food

Eine skurrile Vorstellungsrunde mit exotischen Früchten

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Exotische Früchte

Im Sommer gibt es deutsche Erdbeeren, im Herbst wachsen Äpfel und Pflaumen an unseren heimischen Bäumen. Das ganze Jahr über importieren wir außerdem viele Leckereien aus der ganzen Welt. Exotische Früchte, wie Bananen, Mangos oder Ananas – die meisten von uns werden sicherlich ab und zu in diesen süßen Genuss kommen. Doch kennt ihr schon die Horngurke, die Ugli, Atemoya oder die Schlangenhautfrucht? Nein? Na dann wird es aber Zeit!

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Gurke mit Horn?

Tatsächlich sind die Gurke und die Horngurke nahe Verwandte – beide stammen aus der Familie der Kürbisgewächse. Die Horngurke ist ebenfalls eine Kletterpflanze und ihre Blätter ähneln denen einer Gurke. Der Unterschied: zur Fruchtreife haben die exotischen Früchte eine orangene Schale mit großen Stacheln, das Innere ist leuchtend grün. Geschmacklich stellen sie eine Kombination aus Bananen, Zitronen und Passionsfrucht dar. Ursprünglich kommt die Pflanze aus Neuseeland, wird heute aber insbesondere in den USA, Chile, Israel und Australien angebaut. In Europa finden wir sie eher unter dem Namen Kiwano.

Ugli, gar nicht so hässlich!

Bei der Ugli handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Kreuzung aus Mandarine und Grapefruit oder Pampelmuse. Ihr Name Ugli stammt von dem englischen Wort ”ugly”, was hässlich bedeutet – angeblich weil diese exotische Frucht optisch mit ihrer rauen und grünlich-gelben Schale nicht so ansprechend ist, wie ihre Verwandten der Zitrusfrucht-Familie. Sie hat einen Durchmesser von 10 bis 15 Zentimeter und ähnelt auch innerlich einer Orange. In Deutschland kommt sie eher selten in den Handel. Wer glücklicherweise doch einmal eine erwischt, kann sich auf einen aromatisch, süßen Geschmack mit wenig Säure freuen. Eine echte exotische Frucht!

Atemlos mit Atemoya?

Und noch eine skurrile Kreuzung ist entstanden: aus zwei Annona-Arten, dem Zimtapfel und der Cherimoya, die auch hier eher wenig bekannt sind, entwickelte sich die Atemoya. Sie stammt ursprünglich aus den südamerikanischen Tropen und der Atemoya-Baum kann eine Höhe von bis zu neun Metern erreichen. Doch keine Sorge: um die herzförmigen, hellgrünen exotischen Früchte zu ernten, muss niemand bis komplett nach oben klettern. Durch das Gewicht der bis zu einem Kilo schweren, reifen Früchte hängen die Zweige teilweise bis zum Boden.

Wie einfach lässt sich die Schlangenhautfrucht häuten?

Die Salakpalme hat ihren Ursprung in Indonesien und wird mittlerweile in zahlreichen tropischen Ländern kultiviert. Obwohl der Baum sechs Meter hoch wird, wachsen die exotischen Früchte zwischen Blättern versteckt am Boden des Stammes, welches die Ernte erschwert. Konnte jedoch eine ergattert werden, ähnelt sie tatsächlich einer Schlange – eine runde bis ovale Form, die dunkelbraun glänzend mit lauter kleinen Schuppen besetzt ist. Um an das helle Fruchtfleisch zu kommen, ist jedoch Übung gefordert! Geschmacklich lohnt es sich aber Geduld zu haben und die exotische Frucht belohnt durch ihre saftige Frische, die, je nach Quelle, nach Birne, Litschi, Jackfrucht, Erdbeere oder Apfel schmecken kann. 

Das war noch nicht alles an exotischen Früchten!

Bei EAT SMARTER beschäftigen wir uns gerne mit skurrilen exotischen Früchten und haben diese Beiden bereits näher unter die Lupe genommen. Beim ersten Hören lösen zwar auch hier die Namen viele Fragezeichen aus, sie sind jedoch sehr gesund und es lohnt sich die Rambutan und die Mangostan näher zu betrachten.

Wie wäre es also mit einem Obstalat aus der Kiwano, einer leckeren Rambutan-Kreation oder einem Likör mit Mangostanen?

Konjakwurzel – hat nichts mit dem Schnaps zu tun!

Die sogenannte Konjakwurzel ist die Knolle der Teufelszunge, stammt aus Asien und ist die der Geheimtipp in der Low-Carb-Küche oder für eine glutenfreie Ernährung. Aus dem Mehl lassen sich hervorragend Konjak-Nudeln herstellen!

Kennt ihr die schon?

Zwar keine süße Frucht, aber dennoch mit besonderem Namen: die Eieräpfel. Ein tierisches Produkt oder doch ein heimisches Produkt? Beides Falsch! Hinter dieser seltsamen Bezeichnung verbirgt sich die Aubergine.

Und die Zitrullengurke?

Noch so ein komischer Begriff…schrullige alte Gurke? Eine Kreuzung aus Zitrone und Gurke? Nicht ganz – die Zitrulle ist bei uns eher bekannt als Wassermelone. Sie ist, ebenso wie die Kiwano, mit der Gurke verwandt. Gemeinsam zählen sie zu den Kürbisgewächsen und sind botanisch gesehen Obst. Wieder was gelernt! Welch exotische Frucht!

Wie wäre es nun mit einem leckeren Obstsalat, um diese skurrilen Fakten erstmal zu verdauen?

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