Besser als nichts oder fauler Kompromiss?

Flexitarier erobern Deutschland!

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Flexitarier – sinnvolle Lösung oder Augenwischerei?
Flexitarier – sinnvolle Lösung oder Augenwischerei?

Fleisch ja, aber nur selten und in Bio-Qualität. Statt billig und schnell soll die Ernährung gesund, bewusst und nachhaltig sein. Findige Menschen haben dem Ganzen den passenden Namen gegeben: Flexitarier. Doch was steckt hinterm dem Konzept der Teilzeit-Vegetarier? Ein Namens-Hype oder ein gelungener Kompromiss?

share Teilen
print
bookmark_border URL kopieren
 
Ich selbst ernähre mich seit ca. 2 Jahren sehr bewusst und würde mich auch als Flexitarier bezeichnen. Aufgrund gesundheitlicher Probleme musste ich etwas ändern und rein vegetarisch war nichts für mich. Allerdings habe ich schon vor der bewussten Umstellung mein Fleisch und meine Wurst nur beim Metzger im Ort gekauft. Diese ganze Massentierhaltung und billige Vermarktung von Fleisch war mir schon immer zuwieder. Inzwischen ist sogar mein Hund zum Flexitarier geworden. Nein, der Hund ist kein reiner Carnivore und verträgt das Futter sehr gut. http://www.green-petfood.de/futter-zubehoer/flexidog-87.html Das der Autor hier etwas abfällig von Teilzeitvegetarismus schreibt, finde ich auch sehr polemisch. Vermutlich ist er selbst vegetatier oder sogar veganer. Die Frage inwiefern die Massentierhaltung etwas mit dem Klimawandel zu tun hat, halte ich persönlich für Fragwürdig. Hier gibt es m.M.n. erstmal genügend andere Baustellen, wo der Hebel angesetzt werden sollte. MfG Benny
 
Ich selbst ernähre mich seit ca. 2 Jahren sehr bewusst und würde mich auch als Flexitarier bezeichnen. Aufgrund gesundheitlicher Probleme musste ich etwas ändern und rein vegetarisch war nichts für mich. Allerdings habe ich schon vor der bewussten Umstellung mein Fleisch und meine Wurst nur beim Metzger im Ort gekauft. Diese ganze Massentierhaltung und billige Vermarktung von Fleisch war mir schon immer zuwieder. Inzwischen ist sogar mein Hund zum Flexitarier geworden. Nein, der Hund ist kein reiner Carnivore und verträgt das Futter sehr gut. http://www.green-petfood.de/futter-zubehoer/flexidog-87.html Das der Autor hier etwas abfällig von Teilzeitvegetarismus schreibt, finde ich auch sehr polemisch. Vermutlich ist er selbst vegetatier oder sogar veganer. Die Frage inwiefern die Massentierhaltung etwas mit dem Klimawandel zu tun hat, halte ich persönlich für Fragwürdig. Hier gibt es m.M.n. erstmal genügend andere Baustellen, wo der Hebel angesetzt werden sollte. MfG Benny
 
Es ist ein Anfang... Und aller anfang ist schwer... Lieber in Ruhe anfangen wie gar nicht... Es geht doch drumm gutes umzusetzen und den Fleischkonsum immer weiter einzuschrenken was bei ausgewogener Veganer ernährung leicht möglich ist... Klar das eine Ernährungsumstellung erst etwas willensstärke und initiative braucht... Beides wichtige Punkte für die eigene Zukunft so wie ich es sehe ist auf dauer Vegan die Zukunft aber es wird eine übergangsphase geben...
 
Flexitarier, nun das bin ich schon lange, Brot selbst backen, frische Kräuter aus dem Garten, selbsterlegtes Wild. mfg
 
Interessanter Artikel. Schade nur, dass sich der Autor die Polemik nicht verkneifen konnte...
Schreiben Sie einen Kommentar