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Verursacht Facebook Essstörungen?

Von EAT SMARTER

Soziale Online-Netzwerke wie Facebook sind nicht nur netter Zeitvertreib. Eine neue Studie belegt, dass die Internet-Plattformen Essstörungen fördern können. Betroffen sind vor allem junge Mädchen.

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Soziale Netzwerke im Internet boomen. Vor allem Jugendliche verbringen viel Zeit auf Seiten wie Facebook und StudiVZ, um sich mit Freunden auszutauschen, Bilder zu posten und auf dem neusten Stand zu bleiben – auch in Sachen Mode und Beauty. Vor allem herandwachsende Mädchen beschäftigen sich oft eingehend mit diesen Themen. Forscher der University of Haifa (Israel) fanden nun heraus: Je mehr Zeit junge Mädchen auf Seiten wie Facebook verbringen, um so eher tendieren sie zu besonders radikalen Ernährungskonzepten oder leiden unter Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie. Die umfangreichen Online-Angebote können durch die Vermittlung extremer Schönheitsideale die Selbstwahrnehmung der pubertierenden Jugendlichen stören und zu Essstörungen führen. Der Druck abzunehmen steigt, insbesondere wenn die Userinnen sich online verstärkt mit dem Thema "Mode" beschäftigen. Die Teinehmerinnen der Studie (Mädchen im Alter von 12 bis 19 Jahren) wurden zu ihrer Einstellung zum Essen befragt und gaben Auskunft, wie zufrieden sie mit ihrem Aussehen und ihrer Figur sind.

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Bisherige Kommentare

 
Was trägt denn Facebook für eine Verantwortung dafür, dass Elternhaus und Schule nicht in der Lage sind denn jungen Menschen vernünftige Freizeitbeschäftigungen bei zu bringen?