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Fördert Stress den Jo-Jo-Effekt?

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 25. Jul. 2013

Neuen US-amerikanischen Studien zufolge kann eine Diät zu veränderten Gehirnfunktionen und einer veränderten Reaktion auf Stress führen. Die Folge: Frustessen und Jo-Jo-Effekt.

Fördert Stress den Jo-Jo-Effekt? Fördert Stress den Jo-Jo-Effekt?
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Der Jo-Jo-Effekt ist nach jeder Diät gefürchtet. Ruck zuck hat man mehr Kilo wieder auf den Hüften, als man vorher abgenommen hat. Gerade in Stresssituationen nach einer Diät ist es schwer, süßen und fettigen Leckereien zu widerstehen. Wissenschaftler aus den USA haben nun an Mäusen getestet, warum das so ist. Schuld sind die Gene. Durch die sehr geringe Kalorienzufuhr während der meisten Diäten entsteht Stress, wodurch Funktionen im Gehirn umprogrammiert und unterschiedliche Gene verändert werden. Diese sind wichtig für die Reaktion auf Stresssituationen. Wird es einmal hektisch, neigen Betroffene dazu, zu fettigem Essen zu greifen. Auch nach der Diät. Obwohl bislang nur an Mäusen getestet wurde sind sich die Forscher sicher, dass es diesen Zusammenhang auch beim Menschen gibt. Mehr zum Thema Stress:

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