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8 Tipps, wie Sie weniger Zucker essen

Mit diesen Tricks essen Sie viel weniger Zucker im Alltag und müssen dennoch nicht auf Ihr Dessert verzichten. Wie das funktioniert, verrät Ihnen EAT SMARTER!

Weniger Zucker essen

Zucker schmeckt gut. Zucker ist tröstlich. Und ab und zu braucht unser Körper ganz dringend Süßes – zumindest signalisiert er uns das.

Spätestens seit die Zahnfee das erste Mal da war, wissen wir alle, dass Zucker nicht nur lecker, sondern leider schädlich ist: Für die Zähne, für die Bikinifigur, aber auch für unser Herz-Kreislauf-System: Bluthochdruck und Diabetes können die bitteren Folgen des süßen Genusses sein.

Wir sollten Zucker daher als das behandeln, was er ist: Ein Gewürz, das wir bewusst und in Maßen genießen sollten. Die tägliche von der DGE empfohlene Höchstmenge sind 25 Gramm. Das entspricht gerade mal sechs Teelöffeln. Wie Sie Ihren Zuckerkonsum auf ein gesundes Maß begrenzen und versteckte Zuckerfallen umschiffen, dafür geben wir Ihnen 8 alltagstaugliche Anregungen.

1. Kaufen Sie weniger oder am besten gar keine Fertigprodukte

Ob Fleischsalat, Pizza oder Tomatensauce: Zucker versteckt sich auch in Lebensmitteln, die gar nicht süß schmecken. Auf der Zutatenliste ist die süße Zutat oft schlecht zu erkennen, da sie sich hinter Bezeichnungen wie zum Beispiel Maltodextrin, Dextrose oder Laktose versteckt. Versuchen Sie daher, möglichst viele natürliche Lebensmittel zu kaufen und selbst zu kochen. So haben Sie deutlich mehr Kontrolle über Ihren Zuckerkonsum.

Wenn Sie erst einmal Schritt für Schritt beginnen möchten, dann sollten Sie als erstes fertige Tomatensauce aus Ihrem Speiseplan verbannen, die oft geradezu schockierende Mengen an Zucker enthält. Ein einfaches und schnelles Rezept für eine schnelle Tomatensauce finden Sie hier.

Günstig kochen

2. Kein Saft, lieber Obst pur

Fruchtsäfte und fertige Smoothies schmecken sooo lecker – kein Wunder, denn sie enthalten vor allem jede Menge Zucker! Auch Säfte, die ganz natürlich daher kommen, sind da keine Ausnahme. Überlegen Sie mal, wie viele Orangen Sie brauchen, um nur ein mickriges Glas Saft zu pressen. Sicher würden Sie nicht sechs, sieben Früchte am Stück verputzen, oder?

Obst am Stück enthält zwar auch Zucker, aber auch wertvolle Ballaststoffe und ist daher Säften vorzuziehen.

3. Machen Sie Ihren Fruchtjoghurt selbst

Naturjoghurt, etwas klein geschnittenes Obst, ein wenig Honig zum Süßen, und fertig ist der gesunde Fruchtjoghurt.

Fruchtjoghurt selber machen

Wer Fertigjoghurts links liegen lässt, erspart seinem Körper neben Zucker auch Aromastoffe oder Zusätze wie Gelatine.

4. Mixen Sie sich Ihr eigenes Salatdressing

Für die oh so praktischen Dressings aus der Flasche oder dem Beutel gilt das gleiche wie für Tomatensauce oder Fruchtjoghurt: Selber machen ist der richtige Weg.

Salatdressing

Auch im Büro ist das ganz einfach: Entweder Sie bereiten sich eine Vinaigrette aus Senf, Essig, Honig und Öl zu, oder Sie träufeln einfach etwas frischen Zitronen- oder Grapefruitsaft über den Salat, bevor Sie ihn mit Öl anmachen. Grapefruit-Filets machen sich übrigens ganz wunderbar in vielerlei Arten von Salat – probieren Sie doch zum Beispiel mal die Kombination mit Fenchel und Avocado! Bei EAT SMARTER finden Sie viele kreative und unkomplizierte Dressingrezepte

5. Verkneifen Sie sich nicht jeden Zucker

Wir alle wissen aus Erfahrung: Wenn wir uns Lebensmittel komplett verkneifen, wächst die Lust darauf, bis wir unkontrolliert eine halbe Tafel Schokolade in uns hineinstopfen. Also gilt es, zu einem maßvollen Zuckerkonsum zu finden. Wenn Sie gerne Nachtisch essen, dann sollten Sie darauf nicht verzichten – aber allen anderen Zucker streichen. Nach und nach können Sie dann versuchen, die Zahl der Desserts zu reduzieren.

6. Keine Süßigkeiten im Haus

Die Schublade liegt auch im Frühjahr noch voll mit der Schokolade, die Oma Ihnen zu Weihnachten geschenkt hat? Glückwunsch, dann sind Sie willensstark. Doch wir alle kennen die Momente, wo wir heimlich an eben dieser Schublade stehen und einen Nikolausstiefel nach dem anderen aus dem Stanniolpapier wickeln.

Backen Sie also aus Ihren Schoko-Vorräten einen schönen Kuchen und nehmen Sie ihn mit zur Arbeit, Ihre Kollegen werden sich freuen, und Sie selber sind bei Ihrem nächsten Heißhunger auf Süßes gezwungen, vom Sofa aufzustehen, um sich Schokoriegel oder Eis zu kaufen. Alleine dieses Hindernis lässt so manchen Süßhunger schnell vergehen.

Hier finden Sie weitere Ideen, wie Sie Ihren Kühlschrank gesünder gestalten.

7. Gewöhnen Sie sich an dunkle Schokolade

Wenn Ihre Zucker-Sucht in Wirklichkeit eine Schokoladen-Sucht ist, dann versuchen Sie es doch einmal mit dunkler Schokolade. Sie ist nicht nur gesünder, sondern enthält viel weniger Zucker als Vollmilchschokolade.

Versuchen Sie außerdem mal, eine ganze Tafel Bitterschokolade zu essen – ich wette, es gelingt Ihnen nicht. Unzweifelhaft einer der größten Vorteile dunkler Schokolade!

8. Keine Soft Drinks!

Zugeben, eine eiskalte, prickelnde Limo ist etwas Feines. Doch Sie erkaufen sich den Genuss mit großen Mengen Zucker! Ebenso ist es übrigens bei fertig gemixten Schorlen – Finger weg. Wasser sollte Ihr Basisgetränk sein. Wem das zu öde ist, der aromatisiert sein Wasser zum Beispiel mit Zitronen- und Limettenscheiben, einem Stückchen Ingwer oder Gurke. Probieren Sie doch zum Beispiel mal unser Rezept für erfrischende Detox-Limo. 

Praktisch für den Durst unterwegs sind Trinkflaschen, die Einsätze für diese „Aromaspender“ besitzen.

(lin) 

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Bisherige Kommentare

 
Scvhönen Dank für die guten Ratschläge. Zu meiner Freude habe ich festgestellt, dass ich schon seit Urzeiten immer so gelebt habe. Das einzige, was mich reizt, ist Schokolade, dann esse ich meist eine ganze Tafel auf einmal. Kommt aber so selten vor, dass ichmich gar nicht erinnern kann, wann das letzte Mal war. Hab zwischendurch auch dunkle Schokolade gekauft, weil man davon nicht soviel essen kann.