Die Heidelbeere: Frucht aus Nordeuropa und Nordasien

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Die Heidelbeere liefert viele Anthocyane
Die Heidelbeere liefert viele Anthocyane

EAT SMARTER erklärt Ihnen was die Heidelbeere so gesund macht und warum Sie bei den kleinen Beeren öfter zugreifen sollten.

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Die kleinen Frucht, auch Blaubeere oder Schwarzbeere genannt, gehören zur Familie der Heidekrautgewächse. Wild wächst die Heidelbeere an Sträuchern in Heide- und Moorlandschaften oder auf Waldlichtungen. Die Heidelbeere hat im Juli Saison. Dann sollte man so viel wie möglich von ihnen essen, möglichst frisch und selbstgepflückt (wegen des Fuchsbandwurms immer gut waschen). Denn die kleineren Wild-Heidelbeeren besitzen mehr Schutzstoffe (Anthocyane) als die großen Kultur-Heidelbeeren. Wer nicht zum Selberpflücken kommt, kann sich mit den Gezüchteten behelfen, muss dann allerdings mehr davon verzehren.

Stärken

  • Forscher bescheinigen Anthocyanen eine durchblutungsfördernde und das Krebsrisiko senkende Wirkung.
  • Heidelbeersaft ist ein altes Hausmittel bei Durchfall oder Blasenleiden, weil die Gerbsäuren den Körper entgiften.
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