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Power-Knolle: Was Rote Bete gesund macht

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 28. Mär. 2013
Was Rote Bete gesund macht © Printemps Was Rote Bete gesund macht © Printemps

Rote Beete gilt zurecht als Power-Knolle. Nach ihrer kräftigen roten Farbe wurde sogar eine Farbe benannt- das Betenrot. EAT SMARTER verrät, was das Wintergemüse Rote Bete gesund macht.

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Die runde Rübe kam mit den Römern nach Europa. In der Antike galt sie als Heilpflanze, die dem Blut guttut – wahrscheinlich, dachte man früher, wegen der an Blut erinnernden intensiv roten Farbe. Allerdings entfaltet der rote Farbstoff der dekorativen Rübe, das sogenannte Betenrot, nach neuen Studien eine ganze Reihe heilsamer Wirkungen. So bremst er beispielsweise schleichende Entzündungen und wirkt antioxidativ. Besonders frisch ist Rote Bete gesund, zum Beispiel roh geraspelt. Dann bleiben die Wirkstoffe der Knollen am besten erhalten.

Stärken

  •  Rote Bete enthält enorm viel Folsäure – 100 Gramm Knolle decken ein Fünftel des Tagesbedarfs. Dazu kommen jede Menge Eisen und Kupfer. Ein Trio, das der Blutarmut vorbeugt.
  •  Betain, ein bioaktiver Pflanzenstoff, stärkt als Radikalfänger das Immunsystem. Außerdem fördert es den Gallenfluss und regt den Appetit an.
  •  Die Power-Knolle schmeckt nicht nur sauer eingelegt aus dem Glas, sondern auch geraspelt als Salat oder in Suppen.

 

Tipp Im Rote-Bete-Saft sind die gesundheitsfördernden Stoffe konzentriert versammelt.

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