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Von der Steinzeit bis heute

Daher kommt der Burger: Das ist die Fast-Food-Geschichte

Er ist handlich, schnell zubereitet und einfach lecker: Der Burger ist zum Symbol der schnellen Küche geworden. EAT SMARTER erzählt die Fast-Food-Geschichte und verrät leckere Rezepte für eine kalorienarme Schnellküche.

Fast-Food-Geschichte: da kommt der Burger her Fast-Food-Geschichte: da kommt der Burger her

Die Fast-Food-Geschichte: von der Steinzeit in die Antike

Als wir Menschen noch in Höhlen lebten, aßen wir ausschließlich Fast Food: Essen, das rasch verzehrt und einfach zubereitet wurde. Zeit, die unsere Vorfahren mit Beeren pflücken und Tiere jagen verloren, sparten sie beim Kochen. Sie verschlangen alles roh und ungewürzt. Schnell essen wir noch immer. Aber was einfaches Fast Food war, ist mit der Zeit komplizierter geworden. Vor allem in der Zubereitung. Die Bewohner des antiken Pompeji verspeisten ihr beliebtestes Fast Food am Spies: Sardellen auf Pinienstöcker gesteckt, über Feuer gegart, mit einem Hauch Zitronensaft benetzt. Die Fische fingen sie im Golf von Neapel, grillten sie mit Kopf und Flossen und verspeisten sie heiß.

Die Fast-Food-Geschichte: die Erfindung des Sandwiches

Wenige hundert Jahre später kam es im heutigen Israel zur Genesis der belegten Stulle: Der pharisäische Rabbi Hillel empfahl seinen Anhängern, am Vorabend des Pessachfestes Endiviensalat und Lammfilet zwischen zwei Fladen aus ungesäuertem Brot zu klemmen. Das schmeckte den Menschen. Allerdings musste der Salat geerntet, das Lamm gebraten und die Matzen gebacken werden. Im 18. Jahrhundert erfand dann John Montagu, 4. Earl of Sandwich, den gleichnamigen Brotsnack. Der Earl war – so die Legende – so süchtig nach dem Brettspiel Cribbage, dass er seine Gaming-Sessions nicht durch Essen unterbrechen wollte. Einige Quellen behaupten auch, es sei die viele Arbeit gewesen, die ihn das Sandwich erfinden ließ. Jedenfalls ließ er sich von seinen Mägden Weißbrot mit Mayonnaise und Senf bestreichen und mit dicken Scheiben Hinterschinken belegen. So konnte er kauend weiterspielen – das Sandwich war erfunden. Schinken muss allerdings geräuchert und filetiert, Brot geschnitten, Majo geschlagen und Senf fermentiert werden.

Die Fast-Food-Geschichte: das 20. Jahrhundert

Mitte des 20 Jahrhundert entdeckten die Amerikaner den Hamburger, dessen Zubereitung im Vergleich zum Sardellenspieß aus Pompeji einer Wissenschaft gleicht: Das Fleisch muss gehexelt, die Bulette geformt und geschmort, das Brot getoastet, die Soßen angerührt und abgeschmeckt, der Salat gewaschen und gezupft, die Tomate scheibliert, der Käse gehobelt und alle Zutaten gestapelt werden. Unerhört kompliziert. Unübertroffen lecker! Aber: So lecker der Burger auch ist, so maßvoll sollte man ihn auch essen. Schließlich sind die meisten Gerichte wahre Energie-Bomben. Ein Rezept für eine leckere kalorienarme Variante finden Sie hier. Und hier ist die Anleitung für die richtige Beilage – leckere Pommes mit Meersalz aus dem Ofen.

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Bisherige Kommentare

 
Lustig. Artikel passt nicht zur Überchrift ;-) Es ist eher die Geschichte des Fast Foods und nicht die Begründung, warum wir es gerne essen...
 
wenn der hamburger "unübertroffen lecker" sein soll, brauchen Sie Ihre Serie auch nicht fortzuführen. So brauchbar Ihre bisherigen Rezepte auch waren!
 
Jetzt lässt EatSmarter aus Katze aus den Sack. Also doch McDonald's im Hintergrund...
 
Toll, gesunde Burger! Geht doch ))