Food-Trend Susharito

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 02. Feb. 2021

Kombiniert man mexikanische Burritos und japanisches Sushi, erhält man den neuesten Food Trend, der uns aus Übersee erreicht hat: Susharitos! Hier erfahren Sie, was sich hinter dem Food Trend verbirgt und wie Sie ihn zu Hause nachmachen können.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Kein Sushi, kein Burrito – Susharito!
  2. So gesund sind Susharitos
  3. Susharitos selber machen
  4. Die Bausteine
    1. Basis
    2. Protein
    3. Gemüse
    4. Toppings

Kein Sushi, kein Burrito – Susharito!

Sie schmecken leicht und frisch wie Sushi und sind handlich zu essen wie Burritos: Susharitos! Ihren Ursprung haben die köstlichen Burrito-Sushi-Hybride in San Francisco. Dort gibt es die leckeren Sushiwraps schon seit dem Jahr 2010. Jetzt erobern Sie nach den Sushi-Burgern endlich auch Deutschlands Street Food Märkte und Restaurants.

Nori-Blätter werden mit Reis und frischen Zutaten gefüllt. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Ob Fisch, Fleisch, Tofu, frisches Gemüse, Kräuter oder Salat – alles kann in den Susharito gerollt werden.

So gesund sind Susharitos

Susharitos beweisen, dass Fast Food auch gesund sein kann! Die leckeren Sushi-Wraps enthalten alles, was Sie für eine ausgewogene und gesunde Ernährung benötigen: Kohlenhydrate, Proteine, Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe, Mineralstoffe und zahlreiche Vitamine. Die Nori-Algenblätter, welche mit allerlei gesunden Zutaten gefüllt werden, sind echte Gesundmacher! Neben Vitamin A, B1, B2, Niacin und Vitamin C, enthalten sie Jod und Eiweiß.

Susharitos dürfen also ab jetzt gerne öfter auf dem Speiseplan stehen! Da Susharitos ganz einfach, ohne Besteck gegessen werden, können Sie diese auch perfekt mit auf die Arbeit nehmen oder unterwegs genießen. 

Auf der nächsten Seite zeigen wir Ihnen, wie Sie den Food Trend zu Hause nachmachen können.

Susharitos selber machen

Wählen Sie aus den unten stehenden Bausteinen Ihre Favoriten aus und bauen Sie sich Ihren persönlichen Lieblings-Susharito! 

Die Bausteine

1. Basis

Nori Blätter, Sushi-Reis

2. Protein

Lachs, Thunfisch, Tofu, Krabben, Shrimps, gekochtes Ei

3. Gemüse

Karotte, Gurke, Bohne, Avocado, Paprika, gekochte Süßkartoffel, Mango, Apfel, Rucola, Rettich, Rotkohl, Salat, Koriander, Minze

4. Toppings

Sesam, Wasabi, Sojasoße, Erdnusssoße, Limettensaft, eingelegter Ingwer, gehackte Erdnüsse

Zubereitung:

  1. Kochen Sie zuerst den Sushi-Reis.
  2. Dann schneiden Sie das Gemüse, den Salat und die Kräuter in Streifen.
  3. Legen Sie ein Nori-Blatt auf ein Schneidebrett. Falls Sie eine Bambusmatte zur Hand haben, legen Sie diese unter das Nori-Blatt. Mithilfe der Matte lässt sich der Susharito später besser zusammenrollen. Bedecken Sie das Nori-Blatt mit Reis. Der obere und untere Rand sollte freigelassen werden, sonst hält die Rolle später nicht zusammen.
  4. Verteilen Sie die gewünschte Proteinkomponente, das Gemüse und die Toppings auf dem Reis.
  5. Formen Sie nun alles mithilfe der Matte zu einer dicken Rolle.

Jetzt steht dem Genuss nichts mehr im Wege – Lassen Sie sich Ihre persönliche Susharito-Kreation schmecken! 

 
Das gibt es doch schon lange unter dem Namen Temaki... Oder wo liegt der Unterschied?
Bild des Benutzers EAT SMARTER
Hallo Xenilein, auf den ersten Blick ähneln sich Susharitos und Temaki tatsächlich etwas. Bei genauerem Hinsehen stellt man aber folgende Unterschiede fest: Der Susharito ist deutlich üppiger gefüllt und ist nicht zwingend von Noriblättern umwickelt. Auch läuft der Susharito nicht kegelförmig zusammen. Grüße von EAT SMARTER
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