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Die 5 besten Tipps fürs Radfahren im Winter

Rutschige Reifen, kalte Finger und schlechte Sicht – viele Radfahrer motten ihr Bike im Winter lieber im Keller ein und steigen auf den öffentlichen Nahverkehr um. Wer sich mit der richtigen Kleidung, Beleuchtung und wintertauglichem Bike-Equipment aber auf die Herausforderungen der Jahreszeit einstellt, muss in überfüllten Bussen keine schlechte Laune bekommen. Wer im Winter in die Pedalen tritt bringt außerdem seinen Kreislauf und das Immunsystem in Schwung.

1. Fahr-Tipps

Auf einer frischen Schneedecke lässt es sich noch gut fahren, aber sobald die Wege nass werden und überfrieren, sollte man einige Fahr-Tipps gegen eine unfreiwillige Rutschpartie einhalten. Da die Radwege meist zuletzt geräumt werden, ist das Fahren auf der geräumten Fahrbahn oft sicherer. Ob auf der Straße oder auf dem Radweg: Biker sollten immer Abstand halten und das Tempo reduzieren. Auf einer festen Schneedecke und bei Glätte sollte in Kurven nicht getreten und nicht gebremst werden. Auch aufs Lenken sollte auf Glatteis am besten verzichtet werden. Am besten fährt, wer das Fahrrad ohne zu bremsen ausrollen lässt.

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