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13. Juli 2016

Pokémon GO entwickelt sich zum Fitness-Trend

Von EAT SMARTER

Fantasiewesen in einer realen Umgebung aufspüren, einfangen und dabei auch noch abnehmen – klingt fast schon zu einfach, um wahr zu sein, klappt aber wirklich! Denn dank der App "Pokémon GO" tummeln sich derzeit hunderte Spieler in Parks, Cafés oder den Straßen der Stadt, um Pokémons zu finden. Für ihre Weiterentwicklung müssen jedoch so einige Kilometer zurückgelegt werden und so werden aus bequemen Couchpotatos fitte Entdecker.

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Hype um Spiele-App

Dicht gedrängt stehen Gruppen von Menschen in den Parks oder an besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt starren auf ihre Handys, um dann ganz plötzlich loszulaufen und in einen Jubel auszubrechen: Es sind die Spieler des neuen Reality-Games "Pokémon GO", die ihre Umgebung so leidenschaftlich nach möglichen Gegenständen und Fantasiewesen wie Pikachu, Schiggy und Pummeluff scannen und bei einem Fund glücklich strahlen.

Seit Mittwochvormittag gibt es die Pokémon GO-App auch endlich offiziell in Deutschland im Play Store von Google und im App Store von Apple. Doch das Spiel ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern entpuppt sich gleichzeitig zu dem neuesten Fitness-Trend überhaupt!

Fit dank Fantasiewesen

Um die nächsthöheren Level bei "Pokémon GO" zu erreichen beziehungsweise freischalten zu können, muss eine vom Spiel vorgegebene Kilometeranzahl zurückgelegt werden. Diese kann von zwei über fünf, bis hin zu zehn Kilometern reichen – eine Strecke, die jede Menge Kalorien verbrennt und für ordentlich Bewegung im Alltag an der frischen Luft sorgt.

Wenn beispielsweise eine 60 Kilogramm schwere Frau rund zwei Stunden am Tag auf der Suche nach Pokébällen, Pokéstops & Co. ist, verbrennt sie beim "Spazierengehen" rund 400 Kilokalorien! Ein Mann bei gleicher Stundenanzahl und 80 Kilogramm Körpergewicht verbraucht um die 520 Kilokalorien. Zum Vergleich: Eine 100-Gramm-Tafel Vollmilchschokolade enthält etwa 530 Kilokalorien.

Was ist "Pokémon GO"?

"Pokémon GO" ist eine Game-App fürs Handy, bei der Fantasiewesen durch die Handykamera und GPS-Signal in ein reales Umfeld projiziert werden. Auf der Suche nach digitalen Monstern werden die Spieler nach draußen gelockt, um verschiedene Pokéstops aufzusuchen. Dort erhalten sie einige Pokébälle und mit Glück auch einige Eier zum Ausbrüten.

Diese Stops können Sehenswürdigkeiten, Graffitis, Stolpersteine oder anderes Interessantes in der Umgebung sein. Um die Eier auszubrüten, müssen die bereits erwähnten Kilometer zurückgelegt werden. Dabei erkennt die App, ob die Kilometer zu Fuß – wie erwünscht – oder per Fahrrad oder Auto zurückgelegt werden. Bewegt sich der Spieler zu schnell, etwa acht bis 15 Kilometer pro Stunde, hört die App auf die zurückgelegte Strecke zu zählen – schummeln geht also nicht! 

(jbo)

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