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Wir informieren Sie!

Studienschau der Woche 38/16

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 23. Sep. 2016

Heute stellen wir Ihnen in unserer aktuellen Studienschau interessante Fakten zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Abnehmen und Fitness vor. Wir informieren Sie unter anderem darüber, wie Deutschland so isst und welche positiven Effekte eine hülsenfruchtreiche Ernährung hat.

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Studien zu Ernährung

Studie - Was isst Deutschland? 

Ernährungsreport 2016: Vielseitig, anspruchs- und genussvoll – so beschreibt Bundesminister Christian Schmidt uns Deutsche. Anfang des Jahres hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das Meinungsforschungsinstitut Forsa beauftragt, die durchschnittliche Ernährungs- und Konsumsituation der Deutschen zu ermitteln.

Demnach bekommt eine gesunde Ernährung einen immer größeren Stellenwert, obwohl die steigenden Zahlen adipöser Kinder und Jugendlicher noch für ein starkes Wissens- und Verständnisdefizit sprechen. Lesen Sie mehr dazu in der Zusammenfassung des BMEL. 

Zur Zusammenfassung ►

Studie - Wie isst Deutschland?

Im Ernährungsreport 2016 stehen auch Inhalte auf dem Prüfstand, die meist nur als leere Behauptungen abgestempelt wurden. Frauen ernähren sich im Durchschnitt tatsächlich gesünder als Männer: Bei ihnen kommen zu 85 Prozent täglich Obst und Gemüse auf den Tisch. Männer liegen mit 66 Prozent deutlich darunter. Sie konsumieren auch im Durchschnitt zehn Prozent mehr Softdrinks täglich als der weibliche Teil der Bevölkerung. 

 Zum Report ►


Studien zu Gesundheit

Forscher setzen auf die Kraft der Hülsenfrüchte

 Hülsenfrüchte Blutzuckerwert von Diabetes

Hülsenfrüchte sind wahre Kraftpakete: Sie enthalten hochwertiges pflanzliches Eiweiß und sättigen – trotz einer geringeren Energiedichte als Reis und Nudeln. Ein weiterer positiver Effekt bei einer linsen- und erbsenreichen Ernährung ist ihr Einfluss auf den Insulin- und Blutzuckerspiegel. Auch haben viele Studien bewiesen, dass die Insulinempfindlichkeit verbessert wird.

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke untersucht in diesem Zusammenhang in einer aktuellen Studie die Tatsache, dass eine leguminosenreiche Ernährungsweise den Langzeitzucker-Wert HbA1c von Diabetes-Patienten senkt. Viele der Patienten lehnen jedoch den Verzehr von Hülsenfrüchten aufgrund von Unverträglichkeiten, wie Flatulenz und Durchfall ab.

Um dieses Problem anzugehen, werden den Testpersonen mit Erbsenprotein angereicherte Lebensmittel, wie Nudeln und Backwaren zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse sollen dann Ende des Jahres ausgewertet werden.

Zur Studie ►


Studien zu Abnehmen

Vitamin D hilft beim Abnehmen

Ein italienisches Forscherteam zeigte mit ihrer Studie, dass übergewichtige Menschen, die an einem Vitamin D-Mangel leiden, schlechtere Erfolge beim Abnehmen erzielen, als jene ohne Vitamin D-Mangel. Im Rahmen der Studie wurden 400 übergewichtige Testpersonen mit Vitamin D-Mangel auf eine kalorienreduzierte Diät gesetzt und in zwei Gruppen eingeteilt.

Die eine Hälfte bekam Vitamin D-Präparate, die andere Hälfte erhielt begleitend nur Placebo-Tabletten. Nach sechs Monaten hatte die Vitamin D-Präparat-Gruppe bessere Ergebnisse erzielt, als die Placebo-Gruppe. Sie hatten mehr an Gewicht verloren und einen schmaleren Taillenumfang. Zusammenfassend kann sich ein Vitamin D-Mangel negativ auf den Abnehmprozess ausüben.

Zur Studie ►


Studien zu Fitness

Fitness Tracker nicht hilfreich

Eine zweijährige Studie des Physical Activity and Weight Management Research Center der Universität Pittsburgh ergab nun, dass man im Durchschnitt weniger Gewicht während seiner Diät verliert, wenn man mit Fitness-Trackern arbeitet. Zu Beginn der Studie wurden 500 übergewichtige, junge Freiwillige gewogen und abgemessen. Während der ersten sechs Monate folgten alle Probanden einer kalorienärmeren Ernährung und sollten sich mindestens 100 Minuten die Woche sportlich bewegen. Nach dieser Zeit wurden die Probanden aufgeteilt.

Die eine Hälfte bekam jeweils einen Fitness-Tracker zur Hand, den sie am Handgelenk tragen sollten. Dieser maß die Anzahl der Schritte und die verbrauchten Kalorien. Mit diesen Informationen sollten die Probanden die nächsten 18 Monate weiter versuchen abzunehmen. Die andere Hälfte kontrollierte ihr Ess- und Bewegungsverhalten weiterhin eigenständig. Insgesamt zwei Jahre nach Beginn der gesamten Studie wurden alle Probanden nochmals gewogen. Im Durchschnitt hatten die Menschen mit Fitness-Tracker nur 3,5 Kilogramm an Gewicht verloren, die Probanden ohne 5,8 Kilogramm. 

Zum Artikel ►


(hewi)

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