Headerwerbung blank
Advertorial

Stück für Stück zu einer besseren Welt

Von Lisa Meister
Aktualisiert am 23. Jul. 2021

Achten Sie beim Kauf von Milchprodukten darauf, woher sie kommen, auf bestimmte Siegel oder eher auf die Verpackung? Leerdammer® vereint alle drei Punkte, indem es sich für eine nachhaltige Landwirtschaft einsetzt und die Weidehaltung von Kühen fördert. Wir verraten Ihnen, was genau hinter der Initiative steckt. Außerdem laden wir Sie zu einem 360 Grad Hofrundgang ein.

share Teilen
print
bookmark_border URL kopieren

Inhaltsverzeichnis

  1. Nachhaltige Landwirtschaft
  2. Der Beitrag zum Klimaschutz dank verantwortungsvoller Verpackungen
  3. Ausgewogene Ernährung und Expertise

Wer vor dem Kühlregal steht hat schier die Qual der Wahl, denn das Angebot an unterschiedlichen Käsesorten ist riesig. Egal, ob Sie eher auf würzige oder milde Varianten stehen, Scheiben oder Käse am Stück bevorzugen, Fans von cremigen oder festen Exemplaren sind, eins ist sicher: Es ist garantiert für jeden etwas dabei. Neben dem Geschmack, der Konsistenz oder der Form gibt es allerdings noch viele weitere Kriterien, die es beim Kauf zu berücksichtigen gibt. So zählt bei einer Vielzahl an Personen auch die Haltung sowie die Verpackung zu einem wichtigen Kaufkriterium dazu.

Nachhaltige Landwirtschaft

Jeden Tag ein Stückchen besser. Ganz nach diesem Motto hat Leerdammer® im letzten Jahr einen großen Schritt gemacht. Seit Juli 2020 finden Sie daher auf allen Verpackungen aus den Niederlanden einen grünen Sticker, der besagt, dass die Milch von Kühen kommt, die von Frühling bis Herbst mindestens sechs Stunden am Tag auf niederländischen Weiden grasen – an mindestens 120 Tagen pro Jahr.

Klettern die Temperaturen im Sommer zu sehr in die Höhe oder wird es im Winter zu kalt, hat das negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Körperfunktion der Kühe – wie bei uns Menschen auch. Aus diesem Grund sorgen die Milchbauern dafür, dass die Tiere entsprechend vor der Witterung geschützt sind. 

Beim interaktiven 360 Grad Hofrundgang können Sie sich übrigens ein eigenes Bild machen, wie die Tiere bei Landwirt Jan leben und einen tollen Einblick in die Leerdammer® Initiative für Weidehaltung bekommen.      

Bestimmt haben Sie auch schon einmal einen Button mit der Aufschrift ohne Gentechnik entdeckt, oder? Dieser besagt, dass die Milchkühe Futter enthalten, die maximal nur 0,9 Prozent unvermeidbare gentechnisch veränderte Organismen enthalten.

Der Beitrag zum Klimaschutz dank verantwortungsvoller Verpackungen

Doch die Weidehaltung ist nicht nur gut für die Kühe, sondern auch für unser Klima. So sorgt sie zum Beispiel zur Vernetzung der Lebensräume von wildlebenden Tier- und Pflanzenarten. Aus Liebe zu unserer Umwelt hat Leerdammer® die Verpackungen angepasst. Die neuen Click-Packs aus recyceltem PET sind acht Prozent leichter und somit wird für jede Verpackung weniger Material benötigt. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern auch Kraftstoff für den Transport. 

Ausgewogene Ernährung und Expertise

Wussten Sie, dass der Leerdammer® Käse frei von Laktose ist? Von Natur aus ist das Allergen nämlich gar nicht oder nur in winzigen Mengen in der Köstlichkeit enthalten, deren löchriges Aussehen auf jahrelange Expertise zurückzuführen ist. Grund dafür ist, dass bei der Käsereifung der Milchzucker in Milchsäure umgewandelt wird. Somit müssen sich auch Personen mit einer Intoleranz keine Gedanken beim Genuss machen. Und weil bei der Herstellung auch kein tierisches Lab zum Einsatz kommt, können auch Vegetarier ordentlich zulangen. Toll, oder?

Weitere Informationen zu Leerdammer® Käse finden Sie unter: www.leerdammer.de. Schauen Sie doch auch auf den Social Media-Kanälen Facebook und Instagram vorbei. Dort werden Sie mit spannenden Infos zum Thema Weidehaltung sowie köstlichen Rezeptideen versorgt. 

 

 

Schreiben Sie einen Kommentar