So genießt Ecuador: 4 Tipps für eine kulinarische Andenreise

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018

Gutes Essen ist in Ecuador so wichtig wie das Amen in der Kirche! Dafür opfern die Einwohner nicht nur Ferkel, Teigwaren und Eintöpfe, sondern auch süße, kleine Meerschweinchen. Klingt schräg? Schmeckt aber köstlich! EATSMARTER hat sich durch das Land gefuttert und die besten 4 Tipps zu kulinarischen Andenflügen zusammengestellt.

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1. Tropisch, praktisch, gut: Obstsalat

Ecuador ist ein überaus fruchtbares Land. Deshalb kann der südamerikanische Staat mit einer Vielzahl eigener Speisen überzeugen: Sie reichen von tropischen Frucht-Shakes über aufwändige Eintöpfe bis hin zu gegrillten Meerschweinchen. Wer genügend Neugierde und ein wenig Mut mitbringt, kann mit folgenden 4 Tipps exotische Gaumenfreunden erleben.

Das Klima in Ecuador – hohe Luftfeuchtigkeit, starke Niederschläge und viel Hitze – ist ideal für das Wachstum tropischer Pflanzen. Auf jedem Wochenmarkt gibt es daher eine große Auswahl einheimischer Obstsorten: Passionsfrucht, Naranjilla (Lulo-Früchte), Ananas, Guanabana (Stachelannone) und Mora (Johannisbrotgewächs) sollte jeder Gast unbedingt probiert haben! Dazu kommen Dschungelfrüchte wie die Chirimoya mit ihrem puddingartigen Fruchtinneren sowie Mamey mit rotem, süßen Fleisch. Exquisit sind auch die gurkenähnlichen Pepinos. Die süßen, weiß- und lilagestreiften Früchte gehören in jeden exotischen Obstsalat! 

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