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Granatapfel-Muttersaft

Von Milena Schwindt
Aktualisiert am 21. Apr. 2021

Haben Sie schon einmal von Muttersaft gehört und wussten Sie, dass die alten Ägypter bereits eine besondere Vorliebe für den Granatapfel hatten? In unserer Warenkunde verraten wir Ihnen alles, was Sie über den naturbelassenen Direktsaft wissen müssen und warum der Granatapfel zu den ältesten Kulturfrüchten zählt.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Interaktive Infografik zum Granatapfel-Muttersaft
  2. Wissenswertes rund um den Granatapfel
    1. Geschichte des Granatapfels
    2. Anbau, Ernte und Lagerung von Granatäpfeln
    3. Daraus besteht ein Granatapfel
    4. So schmeckt Granatapfel
  3. Wie wird der Granatapfel-Muttersaft hergestellt?
  4. Was macht Muttersaft so besonders?
  5. Wo ist der Muttersaft von Rabenhorst erhältlich?

Als Muttersaft wird ein besonders hochwertiger Direktsaft bezeichnet, der vor allem aus säurehaltigen Früchten gewonnen wird. Ein Direktsaft ist immer ein Saft, in dem sich ausschließlich die ursprünglichen, fruchteigenen Bestandteile der verarbeiteten Früchte wiederfinden. Mit seinem intensiven Geschmack eignet sich Muttersaft beispielsweise als Basis für Mixgetränke, Mocktails oder Fruchtsaucen.

Interaktive Infografik zum Granatapfel-Muttersaft

Erfahren Sie in unserer interaktiven Infografik alles über den Granatapfel-Muttersaft von Rabenhorst. Klicken Sie einfach auf die einzelnen Punkte der Grafik für weitere Informationen.

 

Granatapfel-Muttersaft von Rabenhorst...

  • ... liefert puren Geschmack:
    Als Muttersaft wird ein naturbelassener Direktsaft bezeichnet, der vor allem aus säurehaltigen Früchten gewonnen wird und bei dessen Herstellung kaum Trubstoffe entfernt werden. Durch die schonende Verarbeitung des Rabenhorst-Muttersaftes, bleibt in diesem eine Vielzahl an natürlichen Inhaltsstoffen erhalten.
  • ... besteht aus 100 Prozent purem Bio-Direktsaft:
    Es landen ausschließlich zertifizierte Bio-Rohstoffe in der Flaschen. Zusätzlich wird großen Wert auf einen nachhaltigen Anbau gelegt. Nur so entsteht ein Produkt in Premium-Qualität.
  • ... gibt es in vielen fruchtigen Sorten:
    Die diesjährige Frucht des Jahres von Rabenhorst ist der Granatapfel. Aber natürlich lohnt es sich auch, die weiteren Sorten aus sorgfältig ausgewählten, aromatischen Früchten kennenzulernen.
  • ... wird haltbar durch Pasteurisierung:
    Für den Muttersaft von Rabenhorst werden nur die ursprünglichen Bestandteile der verarbeiteten Früchte verwendet. Der Saft wird daher, wie bei Fruchtsäften üblich, mit einem speziellen Pasteurisierungsverfahren haltbar gemacht.
  • ... enthält keinen zugesetzten Zucker:
    Muttersaft von Rabenhorst wird aus 100 Prozent naturbelassenem Direktsaft und, wie gesetzlich vorgeschrieben, ohne den Zusatz von Zucker hergestellt. Hier steckt also nur die fruchteigene Süße drin.
  • ... ist smart verpackt:
    Um die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich zu erhalten, wird der Saft in eine schützende, recyclebare Braunglasflasche gefüllt. Diese schützt den Saft vor Außeneinwirkungen, ohne dass Geschmack oder Geruch beeinträchtigt werden.

Wissenswertes rund um den Granatapfel

Schon gewusst? Rabenhorst kürte den Granatapfel zur "Frucht des Jahres 2021". Anlass genug, um die aromatische Kernfrucht und ihre spannende Historie genauer zu betrachten. Denn ob ausgepresst als Saft oder als farbenfrohe Garnitur – heutzutage ist der Granatapfel aus der kulinarischen Welt nicht mehr wegzudenken.

Geschichte des Granatapfels

Ihren Ursprung hat die rote Frucht im west- und mittelasiatischen Raum und ist seit Jahrhunderten als Symbol für Fruchtbarkeit aber auch für Macht bekannt. Bereits im alten Ägypten nahm der Granatapfel einen wichtigen Stellenwert ein und fand sogar neben Gold als wertvolle Grabbeigabe seinen Weg in die Pyramiden. Auch im Alten Testament, der Griechischen Mythologie, im Koran und Buddhismus wurde die Frucht mit den vielen aromatischen Kernen erwähnt und gilt mitunter als heilige Frucht.

Anbau, Ernte und Lagerung von Granatäpfeln

Die apfelähnlichen Früchte gedeihen mittlerweile auch im Mittelmeerraum und bei tropischen bis subtropischen Klima. Granatäpfel wachsen auf circa fünf Meter hohen Bäumen, die bis zu 100 Jahre alt werden können. Die Ernte erfolgt vom September bis Dezember. Bis zu diesem Zeitraum entwickeln sie ihre typisch orangerote bis dunkelrote Färbung. Einmal geerntet reifen die Granatäpfel nicht mehr nach. Am Besten lagert man Granatäpfel gekühlt, so bleiben sie bis zu einem Monat frisch.

Daraus besteht ein Granatapfel

Wer denkt, dass sich Apfel und Granatapfel vom Aufbau ähneln, der irrt. Umschlossen von einer ungenießbaren, ledrigen Schale, verbirgt sich im Inneren des Granatapfels kein Fruchtfleisch, sondern bis zu tausend kleine fleischige Kerne. Diese besitzen einen weichen Samen und liegen in mehreren Fruchthöhlen dicht an dicht. Dort werden sie nur durch eine dünne weiße Haut von der nächsten Fruchthöhle getrennt.

So schmeckt der Granatapfel

Im Gegensatz zu der ungenießbaren Schale des Granatapfels, haben die Kerne ein erfrischendes Aroma, das je nach Sorte von süß zu fein-säuerlich changieren kann. Sie schmecken nicht nur in Desserts und Gelees, als purer Snack zum Knabbern, sondern auch als süßer Kick in herzhaften Gerichten.

Wie wird der Granatapfel-Muttersaft von Rabenhorst hergestellt?

Für den Muttersaft von Rabenhorst werden die Granatapfelkerne bereits im Herkunftsland erntefrisch gepresst und anschließend bei Rabenhorst weiterverarbeitet. Zehn bis zwölf Granatäpfel stecken in einem Liter Rabenhost-Muttersaft, für den nur sorgfältig ausgewählte und sonnengereifte Früchte aus besten Anbaugebieten verwendet werden. Hierbei ist für Rabenhorst ein möglichst nachhaltiger Anbau der Früchte ein besonderes Anliegen.

Um die Premium-Qualität der Rabenhorst-Muttersäfte zu gewährleisten, gehen die Richtlinien des Traditionsunternehmens für den Einkauf der Rohstoffe sogar über die gesetzlichen Regelungen hinaus. Daher pflegt das Unternehmen zum Beispiel auch eine langjährige persönliche Beziehung zu ihren Anbauern. Die langfristigen Verträge ermöglichen es Rabenhorst somit, die gewünschte qualitativ hochwertige Rohware einzukaufen. 

Der gepresste Direktsaft durchläuft strenge Laboruntersuchungen, um unerwünschte Belastungen und Einträge ausschließen zu können. Hierfür verfügt Rabenhorst über ein modernes, eigenes Prüflabor und arbeitet mit namhaften Partnern zusammen. Durch die schonende Verarbeitung entsteht ein hochwertiger, purer Saft mit der ganzen Fülle seiner natürlichen Inhaltsstoffe. 

Was macht den Muttersaft von Rabenhorst so besonders?

Das wichtigste Merkmal bei der Herstellung der Rabenhorst-Muttersäfte ist, dass die verwendeten Früchte vornehmlich nur einmal gepresst werden. Sowohl die natürliche Struktur als auch die wertvollen Inhalts- und Trubstoffe des direkt gepressten Saftes gehen durch das schonende Verfahren nicht verloren. Zudem beugt, wie bei Fruchtsäften üblich, ein spezielles Pasteurisierungsverfahrens mittels Erhitzung bei möglichst geringen Temperaturen, einem Vergären des Saftes vor.

Dank einer speziellen Fülltechnik werden Hitzeeinwirkung auf und Sauerstoffeingang in das Produkt gering gehalten. So bleiben Farbe, Geschmack und Geruch sowie die fruchteigenen Vitamine und Mineralstoffe weitestgehend erhalten. 

Wo ist der Muttersaft von Rabenhorst erhältlich?

Muttersaft von Rabenhorst finden Sie in ausgewählten Supermärkten, Reformhäusern, Drogeriemärkten und Bio-Läden in bis zu zehn verschiedenen Sorten. Natürlich können Sie den Muttersaft von Rabenhorst auch ganz einfach im Online-Shop von Rabenhorst zu sich nach Hause bestellen.

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann erfahren Sie mehr über die Vielfalt und Qualität von Rabenhorst-Säften unter: www.rabenhorst.de

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