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Advertorial

Johannisbeer-Muttersaft

Von Milena Schwindt
Aktualisiert am 14. Mai. 2021

Haben Sie schon mal von Muttersaft gehört und wussten Sie, dass Schwarze Johannisbeeren auch unter den Namen Cassis oder Schwarze Ribisel bekannt sind? In unserer Warenkunde verraten wir Ihnen alles, was Sie über die Beeren wissen müssen und stellen Ihnen den naturbelassenen Johannisbeer-Muttersaft von Rabenhorst vor.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Interaktive Infografik zum Johannisbeer-Muttersaft
  2. Wissenswertes rund um die Schwarze Johannisbeere
    1. Herkunft der Schwarzen Johannisbeere
    2. Anbau, Ernte und Lagerung von Schwarzen Johannisbeeren
    3. So schmeckt die Schwarze Johannisbeere
  3. Wie wird der Johannisbeer-Muttersaft von Rabenhorst hergestellt?
  4. Was macht den Muttersaft von Rabenhorst so besonders?
  5. Wo ist der Muttersaft von Rabenhorst erhältlich?

Als Muttersaft wird ein besonders hochwertiger Direktsaft bezeichnet, der vor allem aus säurehaltigen Früchten gewonnen wird. Ein Direktsaft ist immer ein Saft, in dem sich ausschließlich die ursprünglichen, fruchteigenen Bestandteile der verarbeiteten Früchte wiederfinden. Mit seinem intensiven Geschmack eignet sich Muttersaft beispielsweise als Basis für Mixgetränke, Mocktails oder Fruchtsaucen.

Interaktive Infografik zum Johannisbeer-Muttersaft

Erfahren Sie in unserer interaktiven Infografik alles über den Johannisbeer-Muttersaft von Rabenhorst. Klicken Sie einfach auf die einzelnen Punkte der Grafik für weitere Informationen.

 

 

Der Johannisbeer-Muttersaft von Rabenhorst...

  • ... liefert puren Geschmack:
    Als Muttersaft wird ein naturbelassener Direktsaft bezeichnet, der vor allem aus säurehaltigen Früchten gewonnen wird und bei dessen Herstellung kaum Trubstoffe entfernt werden. Durch die schonende Verarbeitung des Rabenhorst-Muttersaftes, bleibt in diesem eine Vielzahl an natürlichen Inhaltsstoffen erhalten.
  • ... besteht aus einfach gepressten Früchten in Bio-Qualität:
    Der Johannisbeer-Muttersaft von Rabenhorst wird nur einmal gepresst. Dadurch entsteht ein purer Direktsaft mit der ganzen Fülle seiner fruchteigenen, natürlichen Inhaltsstoffe.
  • ... wird haltbar durch Pasteurisierung:
    Der Muttersaft von Rabenhorst wird, wie bei Fruchtsäften üblich, mit einem speziellen Pasteurisierungsverfahren haltbar gemacht.
  • ... enthält gemäß Gesetz keinen zugesetzten Zucker:
    Der Muttersaft von Rabenhorst ist ein 100 Prozent naturbelassener Direktsaft und wird, wie gesetzlich vorgeschrieben, ohne den Zusatz von Zucker hergestellt. Hier steckt also nur die fruchteigene Süße drin.
  • ... ist smart verpackt:
    Um die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich zu erhalten, wird der Saft in eine schützende, recyclebare Braunglasflasche gefüllt. Diese schützt den Saft vor Außeneinwirkungen, ohne dass Geschmack oder Geruch beeinträchtigt werden.

Wissenswertes rund um die Schwarze Johannisbeere

Herkunft der Schwarzen Johannisbeere

Bereits seit dem Mittelalter ist in Nordosteuropa der Anbau von Johannisbeer-Sträuchern dokumentiert. Da natürliche und verwilderte Vorkommen der Schwarzen Johannisbeere schwer zu unterscheiden sind, ist die natürliche Verbreitung und ihr Weg nach Mitteleuropa heute nicht mehr klar rekonstruierbar. Jedoch weiß man, dass Schwarze Johannisbeeren ab dem 16. Jahrhundert auch Einzug in die Gärten Mitteleuropas fanden.

Anbau, Ernte und Lagerung von Schwarzen Johannisbeeren

Heutzutage werden Schwarze Johannisbeeren in ganz Europa und in Teilen von Asien angebaut. Schwarze Johannisbeeren wachsen an Sträuchern auf feuchten, moorigen bis tonigen Böden mit hohem Nährstoffgehalt. Wild sind sie vor allem in feuchten Gebüschen und Auenwäldern zu finden.

Schwarze Johannisbeeren zählen botanisch zur Familie der Stachelbeergewächse. Die bis zu zwei Meter hohen, stachellosen Sträucher der Schwarzen Johannisbeere tragen im Sommer herzförmige Blätter und lassen sich durch ihren starken Geruch von ihren Verwandten, der Roten Johannisbeere, unterscheiden.

Von April bis Mai tragen die Sträucher gelb-grüne Blüten, aus denen anschließend die typischen schwarzen Beeren an Rispen wachsen. Von Juni bis August können dann die Schwarzen Johannisbeeren geerntet werden. Frisch gepflückt, können die Schwarzen Johannisbeeren im Kühlschrank ungefähr drei Tage gelagert werden. Danach sollten die frischen Schwarzen Johannisbeeren zügig weiterverarbeitet werden, beispielsweise zu Marmelade.

So schmeckt die Schwarze Johannisbeere

Im Gegensatz zu Roten Johannisbeeren besitzen Schwarze Johannisbeeren weniger Säure und heben sich durch ihren herben und leicht bitteren Geschmack ab. Ihr mild-säuerliches Aroma macht den Saft der Schwarzen Johannisbeere zum idealen Bestandteil für Mixgetränke. Aber auch Saucen zu Wildgerichten oder zu gebackenem Ziegenkäse lassen sich damit gekonnt verfeinern.

Wie wird der Johannisbeer-Muttersaft von Rabenhorst hergestellt?

Für den Johannisbeere-Muttersaft von Rabenhorst werden nur sorgfältig ausgewählte und aromatische schwarze Johannisbeeren in Bio-Qualität verwendet. Hierbei ist für Rabenhorst ein möglichst nachhaltiger Anbau der Früchte ein besonderes Anliegen.

Um die Premium-Qualität der Rabenhorst-Muttersäfte zu gewährleisten, gehen die Richtlinien des Traditionsunternehmens für den Einkauf der Rohstoffe sogar über die gesetzlichen Regelungen hinaus. Daher pflegt das Unternehmen zum Beispiel auch eine langjährige persönliche Beziehung zu ihren Anbauern. Die langfristigen Verträge ermöglichen es Rabenhorst somit, die gewünschte qualitativ hochwertige Rohware einzukaufen. 

Die Johannisbeeren für den Muttersaft von Rabenhorst werden in der hauseigenen Kelterei zu einem hochwertigen Saft erster Güte verarbeitet. Der gepresste Bio-Direktsaft aus Johannisbeeren durchläuft strenge Laboruntersuchungen, um unerwünschte Belastungen und Einträge ausschließen zu können. Hierfür verfügt Rabenhorst über ein modernes, eigenes Prüflabor und arbeitet mit namhaften Partnern zusammen. Durch die schonende Verarbeitung entsteht ein hochwertiger, purer Saft mit der ganzen Fülle seiner natürlichen Inhaltsstoffe. 

Was macht den Muttersaft von Rabenhorst so besonders?

Das wichtigste Merkmal bei der Herstellung der Rabenhorst-Muttersäfte ist, dass die verwendeten Früchte vornehmlich nur einmal gepresst werden. Sowohl die natürliche Struktur als auch die wertvollen Inhalts- und Trubstoffe des direkt gepressten Saftes gehen durch das schonende Verfahren nicht verloren. Zudem beugt, wie bei Fruchtsäften üblich, ein spezielles Pasteurisierungsverfahrens mittels Erhitzung bei möglichst geringen Temperaturen, einem Vergären des Saftes vor.

Dank einer speziellen Fülltechnik werden Hitzeeinwirkung auf und Sauerstoffeingang in das Produkt gering gehalten. So bleiben Farbe, Geschmack und Geruch sowie die fruchteigenen Inhaltsstoffe weitestgehend erhalten. 

Wo ist der Muttersaft von Rabenhorst erhältlich?

Die Muttersäfte von Rabenhorst finden Sie in ausgewählten Supermärkten, Reformhäusern, Drogeriemärkten und Bio-Läden in verschiedenen Sorten. Natürlich können Sie den Muttersaft von Rabenhorst auch ganz einfach im Online-Shop von Rabenhorst zu sich nach Hause bestellen.

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann erfahren Sie mehr über die Vielfalt und Qualität von Rabenhorst-Säften unter: www.rabenhorst.de

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