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Rotbarsch

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 20. Mär. 2015
Was man über Rotbarsch wissen sollte. Was man über Rotbarsch wissen sollte.

Was man über Rotbarsch wissen sollte: Nährstoffe, Zubereitung und Tipps.

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Mit seinem festen, appetitlich rötlich-weißen Fleisch und seinem speziellen Geschmack gehört Rotbarsch bei uns zu den absoluten Lieblingsfischen. Oft wird Rotbarsch auch unter dem Namen Goldbarsch angeboten, aber es handelt sich in beiden Fällen um denselben eiweißreichen, mit 3 bis 8 Prozent mittelfetten Hochseefisch. Rotbarsch liefert mit 44 Milligramm Selen etwa den Tagesbedarf an diesem immunwirksamen Spurenelement.

Rotbarsch: gut zu wissen

Überfischung und der Einsatz von Schleppnetzen haben den Rotbarsch rar und teuer gemacht. Allerdings ist Besserung beim Rotbarsch in Sicht: Aufgrund der Bedrohung der Fischbestände setzt man in den letzten Jahren vermehrt Netze mit einer größeren Maschenweite und Fluchtfenstern ein, um Jungtieren das Entkommen zu ermöglichen.

EAT SMARTER-EMPFEHLUNG:

Ob frisch oder (etwas preiswerter) gefroren – Rotbarsch lässt sich ganz nach Gusto dünsten, braten oder kochen. Falls Rotbarsch Ihnen zu teuer ist, greifen Sie ruhig zu preiswerteren Fischsorten wie zum Beispiel Seelachs oder Kabeljau. Sie sind für die Gesundheit genauso gut - und beim Jodgehalt sogar besser, denn mit 35 Milligramm liegt Rotbarsch als Lieferant dieses wichtigen Spurenelements eher unter „ferner liefen“.

Rezepte mit Rotbarsch:

Rezepte mit Rotbarsch finden Sie natürlich auch hier bei EAT SMARTER!

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