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Regierung will hohen Fleischkonsum reduzieren

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 03. Mär. 2022
© Unsplash/ Towfiqu barbhuiya
© Unsplash/ Towfiqu barbhuiya

​​Bis 2023 soll von der Bundesregierung eine neue Ernährungsstrategie hin zu einer Reform der aktuellen Ernährungsweise der Deutschen beschlossen werden. Die Ziele sind klar gesteckt, wobei die Grünen umsetzbare Maßnahmen für die Konsumenten fordern.

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Wie lauten die aktuellen Ziele?

Die Strategie der Bundesregierung sieht vor, den Fleischkonsum der Bevölkerung zu reduzieren und eine pflanzenbasierte Ernährung zu stärken. Somit soll eine verbraucherfreundliche, nachhaltige Ernährungsweise geschaffen werden (1).

Folgen von zu hohem Fleischkonsum

Die Konsequenzen von einem übermäßigen Fleischverzehr sind schon lange bekannt – er geht auf Kosten von Gesundheit und Klima. Laut aktuellen Zahlen liegt der durchschnittliche Fleischkonsum der Deutschen bei einem 3-fach so hohen Wert wie von der DGE empfohlen. Dabei erhöhen tierische Fette das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes und der Methanausstoß der Tiere begünstigt zudem die Treibhausgasemissionen.

Wie sehen die Maßnahmen der Bundesregierung aus?

Ein möglicher Ansatz sei der höhere Steuersatz auf Fleisch. Somit könne der Konsum reduziert und Folgekosten beglichen werden (2)Des Weiteren müsse die Kennzeichnung tierischer Lebensmittel verbraucherfreundlicher werden, fordert die Bundesregierung. Dabei helfe eine deutliche Markierung der Lebensmittelherkunft im Handel (3).

Was spricht gegen den erhöhten Fleischpreis?

Die Opposition der Bundesregierung kritisiert, dass die erhöhte Steuer auf Kosten der einkommensschwachen Bevölkerung gehe und somit die freie Kaufentscheidung erschwere. Fleisch würde somit zu einem Luxusgut (3).

Fakt ist, je weniger Fleisch von uns konsumiert wird, desto weniger Umweltschäden als auch Krankheiten entstehen.

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