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EatSmarter Exklusiv-Rezept

Klassischer Apfelkuchen

nach amerikanischer Art

3.6
Durchschnitt: 3.6 (5 Bewertungen)
(5 Bewertungen)
Klassischer Apfelkuchen

Klassischer Apfelkuchen - Der Apfelkuchen kommt duftend aus dem Ofen und schmeckt einfach köstlich

Schwierigkeit:
mittel
Schwierigkeit
Zubereitung:
1 h
Zubereitung
fertig in 3 h 30 min
Fertig
Kalorien:
364
kcal
Brennwert
Health Score
Health Score
5 / 10
Gesund, weil
Smarter Tipp
Nährwerte

Wenn wie hier mit Vollkonrmehl und Äpfeln gebacken wird, wird daraus ein Apfelkuchen, der Ihren Darm fit hält: Beide Zutaten enthalten nämlich reichlich Ballaststoffe. Der lösliche Ballaststoff Pektin aus den Äpfeln kann zudem den Blutcholesterinspiegel senken.

Zum Backen sind säuerliche Äpfel wie Boskop, Cox und Jonagold am besten geeignet. Ihr mürbes Fruchtfleisch bleibt saftig und verleiht dem Apfelkuchen ein herb-feines Aroma. Noch ein Pluspunkt: Diese Sorten sind besonders reich an Vitamin C.

1 Stücke enthält
(Anteil vom Tagesbedarf in Prozent)
Kalorien364 kcal(17 %)
Protein5 g(5 %)
Fett13 g(11 %)
Kohlenhydrate55 g(37 %)
zugesetzter Zucker15 g(60 %)
Ballaststoffe5 g(17 %)
Vitamin A0,1 mg(13 %)
Vitamin D0,2 μg(1 %)
Vitamin E1,1 mg(9 %)
Vitamin B₁0,1 mg(10 %)
Vitamin B₂0,1 mg(9 %)
Niacin2,3 mg(19 %)
Vitamin B₆0,2 mg(17 %)
Folsäure20 μg(7 %)
Pantothensäure0,4 mg(7 %)
Biotin3,3 μg(7 %)
Vitamin B₁₂0 μg(0 %)
Vitamin C13 mg(14 %)
Kalium248 mg(6 %)
Calcium24 mg(2 %)
Magnesium39 mg(13 %)
Eisen1,6 mg(11 %)
Jod3 μg(2 %)
Zink1,1 mg(16 %)
gesättigte Fettsäuren7,4 g
Harnsäure42 mg
Cholesterin34 mg
Rezeptentwicklung: EAT SMARTER
18
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Zutaten
Zubereitung

Zutaten

für 12 Stücke
250 g
280 g
130 g
180 g
1 EL
Malzessig oder Apfelessig
½
50 g
brauner Zucker
1 TL
5
große Äpfel (à ca. 250 g)
3 EL
Einkaufsliste drucken

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Nicht alle Zutaten im Haus? Dann lassen Sie sich die Zutaten bequem nach Hause liefern oder holen Sie alle Zutaten fertig verpackt am Markt ab.

Das Video zum Rezept

Zubereitung

Küchengeräte

1 Schüssel, 1 Arbeitsbrett, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 Teelöffel, 1 Sparschäler, 1 feine Reibe, 1 feines Sieb, 1 Pinsel, 1 Pizzarad, 1 Nudelholz, 1 Backofenrost, 1 Frischhaltefolie, 1 Küchenmaschine, 1 Tarteform, 1 Zitruspresse

Zubereitungsschritte

Schritt 1/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 1

Für den Teig: Vollkornmehl, 250 g Mehl, 30 g Zucker und 1 gute Prise Salz in einer Rührschüssel mischen. (Falls vorhanden den Teig in einer Küchenmaschine zubereiten. Dafür je nach Maschine das Schneidemesser bzw. die Knethaken verwenden.)

Schritt 2/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 2

Butter in kleine Stücke schneiden, in die Schüssel geben. Zutaten kurz verkneten.

Schritt 3/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 3

Dann Essig und 10-12 EL kaltes Wasser zugeben. Alles möglichst rasch zu einem glatten Teig kneten.

Schritt 4/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 4

Den Teig in 2 Portionen teilen, in Frischhaltefolie wickeln und etwa 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. (Der Teig kann bis zu 2 Tage im Voraus gemacht werden.)

Schritt 5/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 5

Zitrone heiß waschen, trockenreiben. 1 TL Schale fein abreiben, 1 EL Saft auspressen. 70 g Zucker, braunen Zucker, restliches Mehl, Zitronenschale und -saft und Zimt in einer großen Schüssel mischen.

Schritt 6/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 6

Die Äpfel waschen, vierteln, schälen und entkernen, anschließend in sehr feine Scheiben schneiden.

Video Tipp
Einen Apfel vierteln und entkernen
Schritt 7/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 7

Mit den übrigen vorbereiteten Zutaten in einer Schüssel gut mischen.

Schritt 8/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 8

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 2 Kreisen von ca. 30 cm Ø ausrollen.

Schritt 9/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 9

Eine Tarteform (z.B. aus Porzellan; etwa 25 cm Ø; ersatzweise Springform) mit 1 Teigkreis auslegen. Den Teig an den Rändern hochdrücken, sodass er ein wenig über dem Formrand steht.

Schritt 10/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 10

Den anderen Teigkreis mit einem Pizza- oder Teigrad in etwa 2 cm breite Streifen schneiden.

Schritt 11/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 11

Teigstreifen gitterartig auf die Füllung legen und an den Rändern etwas festdrücken.

Schritt 12/12
Klassischer Apfelkuchen Zubereitung Schritt 12

Den Teig mit der Milch bestreichen und leicht mit restlichem Zucker bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Umluft 160 °C. Gas: Stufe 2–3) etwa 70 Minuten auf der 2. Schiene von unten backen. Den Apfelkuchen auf einem Gitter abkühlen lassen. Nach Belieben lauwarm servieren.

Kommentare

 
in der Zutatenliste steht: 250 gr. Vollkornmehl u. 280 gr. Mehl, in der Zubereitung Teig steht: Vollkornmehl und 250 gr. Mehl verwenden. Also bleiben 30 Gramm Mehl als "restlich" zurück....
Bild des Benutzers EAT SMARTER
Ja, die restlichen 30 g gehörten zu den "übrigen Zutaten" in Punkt 7.
 
Also das Rezept ist wirklich verwirrend. Ich backe häufig, aber mit den Mengenangaben bei diesem Kuchen kommt man total durcheinander. Es ist definitiv nicht eindeutig, dass man beim ersten Arbeitsschritt 30 g Mehl überbehalten soll, die später zu den Äpfel kommen. Das muss man doch angeben?! Denn so habe ich viel viel zu viel Mehl später in den Innenteil gemischt und der Kuchen ist jetzt total im Eimer. Schade! Ansonsten wäre das sicher ein super Kuchen geworden ...
 
Ich kann mich nur anschließen, die Angabe und Weiterverwendung des Vollkornmehls ist nicht eindeutig. Ich hatte auch das ganze Mehl verwendet und wunderte mich, warum auf einmal die Angabe "...das restliche Mehl" kam. Jetzt hoffe ich mal, der Kuchen wird was, soll nämlich ein Geburtstagkuchen werden.
Bild des Benutzers EAT SMARTER
In Schritt 1 heißt es doch "Für den Teig:" und dann werden die benötigten Mengen an Mehl und Zucker genannt. Wir finden schon, dass dies eindeutig ist.
Bild des Benutzers jen_za
Der Kuchen ist sehr lecker und kam auf der Arbeit sehr gut an. Wie in den anderen Kommentaren beschrieben, sind die arbeitsschritte nicht immer genau beschrieben. Mir fehlte die Angabe in was für zwei Teile (hälfte o. 1/3 zu 2/3) ich den Teil teilen sollte. Ich habe mich dann für zwei gleich große Stücke entschieden. Später habe ich festgellt, dass das Teiggitter für oben drauf dann zu dich war. Werde beim nächsten mal die Angabe 1/3 zu 2/3 ausprobieren,
 
Wir hatten viel zu viel Teig, obwohl wir uns genau an die Zutaten gehalten haben. Ausserdem fehlt der Schritt, in dem die Füllung in die Form gegeben wird. Klar, man kann es sich dann denken, aber irgendwie wäre es für Backneulinge doch ganz nett zu wissen, ob man die Apfelscheiben einfach rein kippen kann oder diese Schicht für Schicht gelegt werden. Durch das Zuviel an Teig ist unser Gitternetz zu dick geworden und es schmeckt viel zu trocken. Ein Hinweis, dass der Teig sehr dünn aufgelegt werden sollte wäre hilfreich gewesen.
 
Kann ich anstatt braunem Zucker auch Rohrohrzucker verwenden? EAT SMARTER sagt: Ja, kein Problem. Der leicht malzige Geschmack passt hier sicher gut.
 
Gilt die Kalorienangabe für ein Stück oder den Kuchen an sich? Ich kann es mir ja schon denken, aber leider findet sich keine Angabe dazu. EAT SMARTER sagt: Ja, leider für 1 Stück, wenn Sie aus dem Kuchen 12 Stücke schneiden.
 
Hallo, kann man den Kuchen nur mit Vollkornmehl machen? EAT SMARTER sagt: Das geht schon, Sie müssen nur etwas mehr Flüssigkeit zum Teig geben, da Vollkornmehl mehr Wasser bindet. Versuchen Sie es zunächst mit 1-2 EL Wasser mehr und geben nach Bedarf eventuell weiteres Wasser in kleinen Mengen zu.
 
Leider sehe ich nirgendwo wie viel Butter benutzt werden muss. EAT SMARTER sagt: In der Zutatenliste heißt es 180 g Joghurtbutter. Diese Angabe ist korrekt.
Bild des Benutzers vanimaus
Du kannst auch andere Butter nehmen, muss jetzt keine Joghurtbutter sein. Man hat ja auch nicht immer alles im Haus.
 
Bei uns war es leider zu viel Zucker, denn dieser ist im Ofen dann aus der Form gelaufen, weswegen wir ihn schon nach 15 min rausholen mussten. Er hat trotz des rohen Zustandes sehr gut geschmeckt.
 
Da wir lactose-inolerant sind, muß ich leider auf die Joghurtbutter verzichten -- geht auch normale Butter? EAT SMARTER sagt: Ja, kein Problem.
 
alles wunderbar und lecker aber das rausholen zum abkühlen ist daneben gegangen und jetzt ist es eune art strudel, haben sie vielleicht einen tipp, der das rausholen aus der form erleichtert? EAT SMARTER sagt: Sie sollten den Kuchen in der Form auskühlen lassen, dann ist der Teig nicht mehr so brüchig, wenn man ihn herausnimmt. Wenn Sie ihn lauwarm servieren, ist es am besten, ihn in der Form auf den Tisch zu stellen. Eine Porzellan-Pieform nimmt das schneiden nicht übel. Es gibt aber auch Springform-Pieformen, damit ist es natürlich besonders einfach.
 
Der Teig hat sehr gebröselt und hat auch nicht ganz gereicht zumindest nicht für diese Form. Ansonsten war der Kuchen wirklich sehr lecker! EAT SMARTER sagt: Wichtig ist, dass Sie den Mürbeteig nicht zu lange kneten. Durch die Körpertemperatur der Hände wird die Butter sonst zu warm und dadurch kann der Mürbeteig brüchig und krümelig werden und lässt sich auch nach dem Kühlen im Kühlschrank nicht mehr gut ausrollen oder formen. Durch den brüchigen Teig konnten Sie dann vermutlich den Teig nicht dünn genug ausrollen, um auf die erforderliche Größe zu kommen. Benutzen Sie beim nächsten Mal eventuell die Küchenmaschine oder waschen Sie Ihre Hände vor dem Bearbeiten kalt ab. Auch gut: Den Teig zunächst mit den Knethaken des Küchenmixers zu Krümeln verarbeiten und diese dann schnell mit kalten Händen zu einem glatten Teig zusammendrücken.
 
Irgendwas habe ich falsch gemacht. Der Teig war viel zu fest. Vielleicht lag es am Vollkornmehl. Aber ansonsten war er ganz gut. EAT SMARTER sagt: Hatten Sie den Teil vielleicht zu lange im Kühlschrank? Ist er zu fest können Sie noch esslöffelweise Eiswasser zugeben.
 
Ja, lauwarm mit einer kleinen Kugel Vanilleeis, einfach zum auf der Zunge zergehen!!! Auch mit Vollkornmehl ist dieser Klassiker echt lecker!! So schön fruchtig!! Gibt's eigentlich schon eine billige Joghurtbutter? Die ist immer ziemlich teuer, find ich ... EAT SMARTER sagt: Ja, Sie haben recht. Joghurtbutter findet man selten im Sonderangebot. Damit ist sie vergleichsweise teuer.

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