print
Drucken
bookmark_border
URL kopieren
Flipboard
star
Bewerten
Pinterest

Zierapfelkonfitüre

0
Durchschnitt: 0 (0 Bewertungen)
(0 Bewertungen)
Zierapfelkonfitüre
Schwierigkeit:
leicht
Schwierigkeit
Zubereitung:
20 min
Zubereitung
fertig in 35 min
Fertig
Kalorien:
726
kcal
Brennwert
Drucken

Nährwerte

1 Portion enthält
(Anteil vom Tagesbedarf in Prozent)
Kalorien726 kcal(35 %)
Protein1,49 g(2 %)
Fett0,91 g(1 %)
Kohlenhydrate186,94 g(125 %)
zugesetzter Zucker124,75 g(499 %)
Ballaststoffe3,86 g(13 %)
Vitamin A12,19 mg(1.524 %)
Vitamin D0 μg(0 %)
Vitamin E0,02 mg(0 %)
Vitamin B₁0,09 mg(9 %)
Vitamin B₂0,08 mg(7 %)
Niacin0,52 mg(4 %)
Vitamin B₆0 mg(0 %)
Folsäure0,09 μg(0 %)
Pantothensäure0 mg(0 %)
Vitamin B₁₂0 μg(0 %)
Vitamin C31,55 mg(33 %)
Kalium589,42 mg(15 %)
Calcium66,84 mg(7 %)
Magnesium21,61 mg(7 %)
Eisen1,29 mg(9 %)
Zink0,03 mg(0 %)
gesättigte Fettsäuren0,15 g
Cholesterin0 mg
Autor dieses Rezeptes:

Zutaten

für
4
Portionen
1 ⅕ kg
gelbe Zierapfel
1
Zitrone Saft
1 Prise
1 Prise
gemahlener Ingwer
500 g
10 ml
weißer Rum
Wie gesund sind die Hauptzutaten?
ZitroneZimtIngwer

Zubereitungsschritte

1.

Von den Zieräpfeln die Stiele und Blütenansätze entfernen, gründlich waschen und mit etwas Wasser (ca. 80 ml) und dem Zitronensaft zum Kochen bringen. Etwa 10 Minuten leise köcheln, bis sie weich sind. Mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und ggfls. durch ein Sieb streichen..

2.

Den Zimt und Ingwer zufügen. Den Zucker untermengen und ca. 4 Minuten stark sprudelnd aufkochen. Dabei stetig umrühren, dass sich die Marmelade nicht anlegt. Vom Herd nehmen, den Rum unterrühren und in heiß ausgespülte Gläser einfüllen.

Bild des Benutzers Manuela Gawron
Habe die Konfitüre gerade abgefüllt. Leider sieht sie komplett anders aus. Wenn man sich an das beschriebene Rezept hält, müssten auch auf dem abgebildeten Foto die Apfelkerne zu sehen sein, denn die sind überall in der Konfitüre verteilt. Da diese nicht weich sind, ist die Konfitüre schlecht zu essen, da man immer auf die harten Kernstücke beisst.
Bild des Benutzers EAT SMARTER
Ja, das stimmt. Die Äpfel sollte man nach dem Stampfen durch ein Sieb passieren.
Schreiben Sie einen Kommentar