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Rinderrouladen

Rinderrouladen

35 min, fertig in 2 h
Zeit:
410
kcal
Kalorien:
Health Score:
79 / 100
Zutatenfür  
Zutaten
720 g Rinderroulade (4 Rinderrouladen)
30 g Dijonsenf (2 EL)
Salz
Pfeffer
160 g Rinderschinken (8 Scheibe)
2 Zwiebeln
80 g kleine Gewürzgurken (4 kleine Gewürzgurken)
8 Blätter Salbei
1 Möhre
200 g Knollensellerie (1 Stück)
125 g Lauch (0.5 Stange)
2 EL Olivenöl
30 g Tomatenmark (2 EL)
200 ml Rotwein (oder Apfelsaft)
600 ml Fleischbrühe
5 Pfefferkörner
2 Pimentkörner
2 Zweige Thymian
1 Lorbeerblatt
Zubereitung
1.

Rouladen abspülen, trocken tupfen und bei Bedarf zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie etwas flacher klopfen. Rouladen auf einer Arbeitsfläche auslegen, mit Senf bestreichen, salzen, pfeffern und jeweils mit 2 Scheiben Schinken belegen. Zwiebeln schälen, 1 Zwiebel halbieren und mit den Gewürzgurken in Streifen schneiden. Salbeiblätter waschen. Rouladen mit Zwiebel- und Gurkenstreifen und Salbei belegen, seitlich einklappen, aufrollen und mit Rouladennadeln fixieren.

2.

Möhre und Sellerie schälen und würfeln. Lauch putzen, waschen, längs halbieren und in Stücke schneiden. Restliche Zwiebel ebenfalls in Stücke schneiden.

3.

In einem Schmortopf 1 EL Olivenöl erhitzen. Rouladen darin ringsum etwa 7 Minuten bei starker Hitze kräftig anbraten; dann herausnehmen und beiseitestellen.

4.

Das restliche Öl in dem Topf erhitzen. Gemüse darin unter Rühren 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten und bräunen. Tomatenmark unterrühren und 3 Minuten mitbraten. Dann alles mit Rotwein ablöschen und einkochen lassen. Brühe zugießen, Gewürze, Thymian und Lorbeerblatt hineingeben und alles erneut aufkochen lassen. Rouladen hineinlegen und zugedeckt in etwa 1 1/2 Stunden weich schmoren.

5.

Die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen und die Rouladen im Topf mit dem Gemüse servieren.

Nährwerte
1 Portion enthält
(Anteil vom Tagesbedarf in Prozent)
Kalorien410 kcal(20 %)
Protein49 g(50 %)
Fett16 g(14 %)
Kohlenhydrate9 g(6 %)
zugesetzter Zucker0 g(0 %)
Ballaststoffe4,6 g(15 %)
Gesund, weil

Gesund, weil

Salbei punktet aufgrund vieler gesundheitsfördernder Eigenschaften: Durch die ätherischen Öle wirkt das Kraut antibakteriell, entzündungshemmend und gegen Husten. Zudem kann es die Fettverdauung unterstützen. Die Scharfmacher im Senf, die sogenannten Senfölglykoside, helfen bei Schmerzen, fördern die Durchblutung und regen die Darmbewegung an. Das Fleisch versorgt uns nicht nur mit hochwertigem Protein, sondern auch mit dem Spurenelement Eisen, das unter anderem für die Blutbildung wichtig ist.

Smarter Tipp

Smarter Tipp

Verwenden Sie am besten Fleisch in Bio-Qualität, denn dieses hat eine bessere Fettsäurezusammensetzung als konventionell produzierte Ware.

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