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Wild

Wild

Warenkunde: Das Fleisch von Wild ist meist unglaublich fettarm und zart und so immer einen Versuch wert! Erfahren Sie hier mehr über Wildfleisch.

Wild wie Reh, Hirsch, Hase und Co. hat – wie andere Fleischsorten auch – hochwertiges Eiweiß zu bieten. Dabei hat Wild aber weniger Fett als das Fleisch von Schlachttieren. Wildbret ist eine gute Quelle für Vitamin B12, das in pflanzlichen Lebensmitteln nicht vorhanden ist, und liefert reichlich vom blutbildenden Mineralstoff Eisen in einer für den Körper besonders leicht verwertbaren Form. Das Risiko von Rückständen aus Tierarzneimitteln ist bei Wild natürlich – anders als bei Geflügel-, Rind- oder Schweinefleisch – gleich null.

Wild: gut zu wissen

Schwermetalle und Pestizidrückstände sind im Wildfleisch höher als im Fleisch von Schlachttieren. Ein weiteres Risiko: Parasiten im Fleisch. Auch eine Ansteckung mit Wildkrankheiten ist möglich, wenn Jäger und Händler ihre Sorgfaltspflichten vernachlässigen.

EAT SMARTER-Empfehlung:

Hände weg von Wildbret, dessen Herkunft Sie nicht kennen. Selbst das zarteste Filet von Reh und Hirsch braten Sie besser (bei niedriger Temperatur) durch und essen es nicht rosa, also halb roh. Sie könnten sich sonst mit einer Tierkrankheit (Zoonose) infizieren; das Risiko ist zwar nicht sehr groß, aber durch gründliches Garen leicht vermeidbar. Häufiger als einmal pro Woche sollte ein Wildbraten nicht auf den Tisch kommen, aber dann können Sie dieses würzige Fleisch ohne Bedenken genießen.

Rezepte mit Wild:

Rezepte mit Wild finden Sie natürlich auch hier bei EAT SMARTER!

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