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Prof. Dr. Froböse der Fitness-Doktor
5 Mineralien, die beim Entgiften helfenDurchschnittliche Bewertung: 4.61538
20. März 2015

5 Mineralien, die beim Entgiften helfen

Schwermetalle und Umweltgifte wie Pestizide reichern sich in unseren Organen sowie in den sogenannten Speicherfetten an. Der Körper deponiert sie dort, weil sie auf diese Weise weniger Schaden anrichten, betont Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln. Der Fitness-Experte erklärt, welche Mineralien besonders hilfreich sind, um den Organismus bei der Ausleitung der Stoffe zu unterstützen.

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Wichtig für eine funktionierende Entgiftung des Körpers ist vor allem ein ausgeglichener Mineralstoffhaushalt, liebe EAT SMARTER-Leser. Speziell niedrige Selen-, Zink- und Calciumwerte im Blut machen den Weg frei für die Aufnahme von Giftstoffen aus der Umwelt, die sich im Körper und in den Zellen anreichern. Die Aufgabe unseres Lymphsystems ist es schließlich, Abfallstoffe abzutransportieren und das Gewebs- und Zellwasser zu reinigen. Übrigens: Je mehr Fettzellen ein Mensch besitzt, umso größer ist auch sein Speicherplatz für Abfallstoffe und Gifte. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, sein Idealgewicht zu erhalten und dieses durch Fitness und gesunde Ernährung auch zu halten... Nun aber verrate ich Ihnen, welche Mineralien besonders effektiv sind, um der Einlagerung von Umweltgiften vorzubeugen.

1. Kalium

Kalium bezeichne ich immer wieder gerne als „Sondereinsatzkommando“ des Stoffwechsels. Es fängt Säuren in Zellen und Bindegewebe und fördert die Gesundheit. Ideale Quellen für dieses Mineral sind frisches Obst und Gemüse – insbesondere Hülsenfrüchte, Avocado, Fenchel und Spinat.

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Sehr hilfreich, der Artikel! Vielen Dank!
 
einfach und klar veranschaulicht! Keine unverständlichen Kommentare!