Muskatkürbis | EAT SMARTER
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MuskatkürbisDurchschnittliche Bewertung: 4.51545

Muskatkürbis

Muskatkürbis hat ein sehr würziges Aroma. Muskatkürbis hat ein sehr würziges Aroma.

Bei uns gehört Muskatkürbis zu den beliebtesten und bekanntesten Speisekürbissen - vielleicht, weil er besonders vielseitig ist; vielleicht aber auch, weil er mit seiner runden, gerippten Form appetitlich und irgendwie „knuffig“ aussieht. Was sonst noch alles in ihm steckt? Lesen Sie selbst!

Das sollten Sie über Muskatkürbis wissen

Der Muskatkürbis ist eng mit dem Butternuss- bzw. Butternutkürbis verwandt und zählt zu den sogenannten Moschuskürbissen. Die Schale von Muskatkürbis kann dunkelgrün, braun oder tieforangefarben leuchten. Da Muskatkürbisse ein Gewicht von bis zu 40 kg erreichen, kauft man sie meist angeschnitten bzw. in Teilen. Viele schätzen am Muskatkürbis nicht zuletzt, dass in seinem Inneren wenig Kerne stecken und seine Schale weniger hart ist als bei anderen Sorten. Man hat also weniger Abfall, aber dafür umso mehr Fruchtfleisch. Saison: Bei uns hat der Muskatkürbis vor allem im Herbst Saison. Herkunft: Der Muskatkürbis stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika – in Peru und Mexiko kennt man ihn schon seit etwa 4000 Jahren. Heute gilt er im Südosten der USA und in allen Ländern mit tropischem Klima als der am häufigsten angebaute Kürbis. Geschmack: Dem angenehm würzigen Duft des gelben bis orangefarbenen Fruchtfleischs verdankt der Muskatkürbis seinen Namen. Sein Geschmack ist intensiver als bei den meisten anderen Kürbissorten – und im Gegensatz zu ihnen gilt bei Muskatkürbis eine Ausnahme von der Regel: Am besten schmeckt er nämlich, wenn er noch nicht ganz reif ist.

Wie gesund ist eigentlich Muskatkürbis?

Das saftige Fruchtfleisch bekommt seine Farbe durch einen hohen Anteil an Beta-Carotin – gut für gesunde Haut, kräftige Haare und für die Sehkraft. Bei einem Wassergehalt von rund 94 % ist Muskatkürbis außerdem besonders kalorien- und fettarm und damit ideal für alle, die auf ihre Linie achten und trotzdem lecker essen möchte

Nährwerte von Muskatkürbis pro 100 Gramm  
Kalorien 19
Eiweiß 0,2 g
Fett 0 g
Kohlenhydrate 4,1 g
Ballaststoffe 1,3 g

Einkaufs- und Küchentipps für Muskatkürbis:

Einkauf: Am besten schmeckt der Muskatkürbis, wenn er noch nicht voll ausgereift ist. Den Reifezustand erkennen Sie an der Schale: Das gerippte Gemüse ist in unreifem Zustand dunkelgrün und färbt sich mit der Zeit beige oder orangefarben.

Lagerung: Muskatkürbis bleibt bei kühler und trockener Lagerung (zum Beispiel im Keller, in der Speisekammer oder im Gemüsefach des Kühlschranks) bis zu einem halben Jahr genießbar. Das gilt allerdings nur für ganze Kürbisse, angeschnitten und in Frischhaltefolie gewickelt bleibt diese Kürbisart nur 3-4 Tage im Kühlschrank frisch. Einfrieren geht natürlich auch: Dafür gewürfelten Muskatkürbis 1-2 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren, abtropfen, abkühlen lassen und einfrieren. Vorbereiten: Da man Muskatkürbis in aller Regel bereits in Segmente geschnitten kauft, ist die Vorbereitung kinderleicht: einfach die dünne Schale abschneiden, die wenigen Kerne herauslösen – und schon können Sie den Muskatkürbis in Streifen oder Würfel schneiden.

EAT SMARTER-Empfehlungen für Muskatkürbis:

Für Salate oder für besonders schnelles Garen kann man den Muskatkürbis nach dem Schälen und Entkernen auch auf einer Küchenreibe oder in der Küchenmaschine fein raspeln.

Zubereitungstipps für Muskatkürbis:

Muskatkürbis ist ausgesprochen vielseitig einsetzbar und ersetzt jederzeit praktisch jede andere Kürbisart. Toll schmeckt sein Fruchtfleisch zum Beispiel in Suppen, mit Kartoffeln gemixt als Püree, im Chutney, in Aufläufen oder Omelett. Würzen: Frisch geriebene Muskatnuss unterstreicht das typische Aroma von Muskatkürbis zusätzlich. Aber auch Ingwer oder Chili passen prima dazu.

Rezepte mit Muskatkürbis:

Sie haben Lust bekommen, den Muskatkürbis zuzubereiten? Bei EAT SMARTER finden Sie die passenden Rezepte.

(Koe)

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Mein Gott, wie intelligent: Der Muskatkürbis ist fettarm! Wobei, er ist halt ein Gemüse. Es gibt eigentlichkaum Gemüse, welches einen nennenswerten Fettgehalt hat. Und 0.2% Eiweiß, ja, da ißt man halt etwas mehr Fleisch. Ich weiß jetzt ehrlich nicht, was der Vorteil von eiweiß- aber auch fettarmen Gemüsen ist. Denn Eiweiß und Fett benötigt der Mensch, und wahrscheinlich einiges mehr Fett als die meisten Ernährungsgurus predigen, v.a. gesättigte Fettsäuren.