Pikantes Hähnchen-Curry Rezept | EAT SMARTER
11
Drucken
11
Pikantes Hähnchen-CurryDurchschnittliche Bewertung: 3.815124
EatSmarter Exklusiv-Rezept

Pikantes Hähnchen-Curry

mit Ingwer und Tomaten

Rezept: Pikantes Hähnchen-Curry

Pikantes Hähnchen-Curry - Der Indien-Style überzeugt durch einen unwiderstehlichen Aromareichtum

385
kcal
Brennwert
30 min.
Zubereitung
12 h. 30 min.
Fertig
ganz einfach
Schwierigkeit
Durchschnitt: 3.8 (124 Bewertungen)

Zutaten

für 2 Portionen
350 g Hähnchenbrustfilet
50 g Tikka-Masala-Paste
3 EL Sahnejoghurt
3 kleine rote Zwiebeln
1 Stück Ingwerwurzel (ca. 30 g)
1 EL Öl
425 g Dosentomaten (Abtropfgewicht)
1 EL Tomatenmark
75 g Sojacreme
Salz
schwarzer Pfeffer
Schwarzkümmel nach Belieben
Einkaufsliste drucken

Küchengeräte

1 Pfanne, 1 Schüssel, 1 Messbecher, 1 Arbeitsbrett, 1 großes Messer, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 Holzlöffel, 1 Sparschäler, 1 Dosenöffner

Zubereitungsschritte

Pikantes Hähnchen-Curry: Zubereitungsschritt 1
1

Hähnchenbrustfilet abspülen und trockentupfen. Zunächst in dicke Streifen, dann in Würfel schneiden.

Pikantes Hähnchen-Curry: Zubereitungsschritt 2
2

Tikka-Masala-Würzmischung und Sahnejoghurt in einer Schüssel verrühren, Hähnchenwürfel dazugeben und gut mischen. Zugedeckt im Kühlschrank über Nacht ziehen lassen (marinieren).

Pikantes Hähnchen-Curry: Zubereitungsschritt 3
3

Zwiebeln schälen und in breite Streifen schneiden. Ingwer schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Ingwer darin 2-3 Minuten anbraten. Hähnchenwürfel dazugeben und 1 Minute weiterbraten.

Pikantes Hähnchen-Curry: Zubereitungsschritt 4
4

Dosentomaten etwas zerkleinern, mit Tomatenmark und 125 ml Wasser in die Pfanne geben, einmal aufkochen. Zugedeckt 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.

Pikantes Hähnchen-Curry: Zubereitungsschritt 5
5

Am Ende der Garzeit etwas Sojacreme dazugießen, nochmals kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit restlicher Sojacreme anrichten. Nach Belieben Schwarzkümmel darüberstreuen. Dazu passt Naturreis.

Letzter KommentarAlle Kommentare
 
Ich habe dieses Rezept heute ausprobiert, und es hat mir "köstlich gemundet". Genauso wie Franziska geschrieben hat, würde ich aber das Wasser das nächste Mal weglassen. Es war mir auch etwas zu flüssig. Obwohl ich das Curry ohne Deckel gekocht habe, damit die Flüssigkeit entweicht, kam es mir wie ein dicklicher Eintopf vor. Auch hätte eatsmarter vielleicht dazuschreiben können, dass es sich bei Tikka-Masala um eine grüne (oder rote) Currypaste handelt. Dann hätte ich auch nicht so lange in 2 Supermärkten suchen müssen, da ich das zuhause habe. Im 2. Supermarkt fand ich es, aber da ich es ja schon zuhause hatte, brauchte ich es nicht zu kaufen. Noch eine Idee hätte ich zur Vereinfachung: Gleich stückige Dosen- Tomaten benutzen, man spart sich das Zerdrücken, was manchmal ja auch spritzt. Übrigens hatte ich die Zwiebeln in ganz kleine Würfelchen geschnitten, da ich nicht so gerne große Zwiebelstücke im Essen habe. Aber das ist Geschmacksache. Alles in allem zu empfehlen. Ich werde davon noch 2x essen können,es ist reichlich bemessen. Ich hatte Basmati-Reis dazu.