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Gelenkbeschwerden vorbeugen – so klappt esDurchschnittliche Bewertung: 3.71531
05. Mai 2015

Gelenkbeschwerden vorbeugen – so klappt es

Man kann Gelenkbeschwerden vorbeugen. © Von Schonertagen Man kann Gelenkbeschwerden vorbeugen. © Von Schonertagen

Laufen, hüpfen, schwimmen – ohne Gelenke wäre das undenkbar. Sie sorgen für die Beweglichkeit des Skeletts und sind tagtäglich unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt. Nicht zuletzt deshalb ist es extrem wichtig, die Gelenke zu schützen. Erfahren Sie, wie Sie Verletzungen vermeiden und Beschwerden gezielt vorbeugen.

Gelenke machen uns beweglich und sind an jeder nur erdenklichen Aktivität beteiligt. Die Grundausstattung ist immer die gleiche: Es liegt ein mehr oder weniger gewölbter Gelenkkopf – also das Endstück eines Knochens – passgenau in einer sogenannten Gelenkpfanne. Damit die Enden nicht aufeinander reiben, sind sie mit einem glatten Knorpel überzogen. Der Spalt dazwischen ist mit  der sogenannten Gelenkschmiere gefüllt. Schützend umhüllt und stabilisiert wird das Gelenk von der Gelenkkapsel.

Von Kopf bis Fuß existieren verschiedene Gelenktypen. Sie weisen, je nach Bewegungsart, eine eigene Struktur und Funktion auf. Unterschieden werden unter anderem Scharnier-, Sattel- und Kugelgelenke sowie Roll- und Eigelenke.

Angesichts  der Bedeutung der Gelenke für den Bewegungsablauf nehmen diese eine besondere, häufig unterschätze Rolle in unserem Organismus ein. Sie zu schützen und entsprechende Verletzungen zu vermeiden, ist eine wichtige Aufgabe, denn werden Gelenke dauerhaft geschädigt, drohen Erkrankungen wie zum Beispiel Arthrose – eine verschleißbedingte Gelenkerkrankung.  

Gelenke schützen – aber wie?

Wollen Sie Gelenkbeschwerden vorbeugen, müssen Sie insbesondere Ihre Muskeln trainieren. Denn nur durch Bewegung und eine starke Muskulatur läuft in unseren Gelenken alles wie geschmiert, und der Knorpel wird mithilfe von Gelenkflüssigkeit ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Die Muskeln helfen dabei, durch Bewegungen auftretende Erschütterungen abzufedern und den Körper und seine Gelenke zu stabilisieren.

Sind wir träge und bewegen uns kaum, nimmt die Elastizität der verschiedenen Knorpel mit der Zeit ab, es bilden sich feine Risse und die Oberflächen rauen auf. Die schützende Masse schwindet mit der Zeit. Die Folge: Irgendwann reiben Knochen aufeinander, und es entsteht die  sogenannte Arthrose. Typische Anzeichen für die Erkrankung sind Gelenkschmerzen, die vor allem nach Ruhepausen auftreten (Anlaufschmerz): Es entsteht ein stechender, plötzlicher Schmerz, der schließlich bei Bewegung nachlässt. Knie- und Hüftgelenke  sind von diesem Verschleiß besonders häufig betroffen. Gelenkprobleme wie diese treffen mit zunehmendem Alter viele Menschen.

Beugen Sie Gelenkerkrankungen gezielt vor

Einer der wichtigsten Tipps: Setzen Sie auf die „richtigen“ Sportarten. Um die Gelenke zu schonen und trotzdem fit zu bleiben, eignen sich vor allem Disziplinen wie das Schwimmen, Wassergymnastik oder Radfahren. Ein höheres Risiko für Gelenkverletzungen tragen derweil Skifahrer, Skater und auch Athleten, die sogenannte „Kontaktsportarten“ wie beispielsweise Fußball betreiben. Sie alle sind besonders anfällig für Probleme an den Gelenken und sollten versuchen, einseitige Belastungen zu vermeiden und auf eine ausgewogene Kräftigung aller Muskelpartien zu achten.

Auf den folgenden Seiten finden Sie fünf Tipps, mit deren Hilfe Sie garantiert fit bleiben...

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Der Artikel ist m.E. eine sehr gute Idee, bleibt aber leider ein wenig zu oberflächlich würde ich sagen. Es wäre sicher schön, wenn es vielleicht Links zu weiterführenden Informationen o.ä. gäbe.
Bild des Benutzers EAT SMARTER
Guten Tag Herr Josuweit, danke für Ihr Feedback zu unserem Artikel. Wir haben weiterführende Links in den Artikel eingebaut. Herzliche Grüße von EAT SMARTER