Antipasti selber machen ist ganz einfach! | EAT SMARTER
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So können Sie ganz einfach Antipasti selber machen

Gar nicht schwer: Antipasti selber machen Gar nicht schwer: Antipasti selber machen

Caprese, Carpaccio oder Bruschetta: Diese Gerichte dürfen in keinem italienischen Restaurant fehlen – sind sie doch die bekanntesten Antipasti-Varianten. Um diese leckeren Vorspeisen auch selber machen zu können, müssen Sie weder Italiener sein noch Ihrem Lieblingswirt seine Geheimrezepte stibitzen. Denn hier gibt es Tipps, wie Sie schnell und einfach Antipasti selber machen können.

Eingelegtes Gemüse, luftgetrockneter Schinken, marinierte Meeresfrüchte oder geröstetes Brot: Beim Italiener in der Vitrine ist die Antipasti-Auswahl groß. Kein Wunder, kennen die Italiener viele „Häppchen“, mit denen sie sich auf ihre eigentliche Mahlzeit einstimmen. Denn Antipesto (die Einzahl von Antipasti) bedeutet auf Deutsch „vor der Mahlzeit“.

 

Antipasti selber machen: Bruschetta

Klassisch bereitet man Bruschetta mit Tomaten zu. Aber wir haben einen anderen Vorschlag: Wie wäre es mit Auberginen? Stellen Sie aus gebackenen Auberginen ein Mus her, welches Sie dann auf geröstetem Brot verteilen. Das ausführliche Rezept finden Sie hier. Aber Achtung: Da Auberginen relativ geschmacksarm sind, sollten Sie diese nicht zu zaghaft würzen.

 

Antipasti selber machen: eingelegte Pilze

Eingelegte Pilze sind ein perfektes Antipasto: Sie lassen sich einfach vorbereiten und man kann sie auch kalt essen. Die EAT SMARTER Pilze werden für mindestens zwei Stunden in Balsamico eingelegt. Wie das genau funktioniert, lesen Sie hier. Pilze sind besonders für Vegetarier gesund, denn sie enthalten als eines der wenigen vegetarischen Lebensmittel viel Vitamin D – und das stärkt unsere Knochen.

 

Antipasti selber machen: mediterranes Paprikagemüse

Zugegeben, es ist schon etwas aufwendig unser Paprikagemüse zuzubereiten. Der Vorteil: Im Kühlschrank hält es sich dafür mehrere Tage. Zuerst werden die Paprikaschoten geröstet und dann anschließend für 30 Minuten eingelegt. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es hier. Paprikaschoten schmecken nicht nur gut, sie sind richtige Vitaminbomben: Sie enthalten reichlich antioxidatives Vitamin C und Vitamin E.

 

Antipasti selber machen: Carpaccio

Carpaccio nennt man rohe, dünne Fleischscheiben – klassisch aus Rinderfilet. Zum EAT SMARTER Carpaccio gehören noch Champignons, Parmesan und Rucola (das Rezept finden Sie hier). Tipp: Um das Rinderfilet in hauchdünne Scheiben zu schneiden, frieren Sie es vorher kurz an. In diesem Zustand lässt es sich leichter schneiden. Wenn Sie dafür keine Zeit haben, können Sie etwas dickere Filet-Scheiben auch in Klarsichtfolie wickeln und dann platt klopfen.

 

Antipasti selber machen: Caprese

Der bekannte Vorspeisensalat Caprese besteht eigentlich aus Mozzarella, Tomaten und Basilikum. Wir aber tauschen die Tomaten gegen Papayas und den Basilikum mit Minze aus. Das Ergebnis: eine exotische, frische Alternative für Ihren Antipasti-Teller. Die Anleitung lesen Sie hier. Wichtig: Verwenden Sie nur reife Papayas – zu erkennen an der gelblich bis gelblich-roten Schale. Wussten Sie es? Die Südfrüchte enthalten das Enzym Papain, welches gegen Entzündungen und Schwellungen helfen soll.

 

Antipasti selber machen: italienisches Ofengemüse

Ob warm, lauwarm oder kalt: Unser italienisches Ofengemüse schmeckt immer und eignet sich deswegen genauso gut für ein Büffet wie für eine leckere Beilage zu Fleisch. Paprika, Möhren, Fenchel & Co. im Ofen garen und zum Schluss kurz mit Balsamessig ablöschen – fertig! Wer mag, kann dem Ofengemüse noch etwas Knoblauch hinzufügen. Der sorgt nicht nur für mehr Würze, sondern weitet auch die Blutgefäße und verbessert somit die Durchblutung. Das ausführliche Rezept finden Sie hier.

 

Antipasti selber machen: getrocknete Tomaten

Getrocknete Tomaten selber machen – das dauert mehrere Stunden und ist auch nicht gerade energiesparend. Wer es trotzdem mal probieren möchte, sollte reife Tomaten halbieren, mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen und mit Salz bestreuen (das entzieht Feuchtigkeit). Anschließend bei 50 Grad im Ofen trocknen. Wichtig: Backofen einen Spalt offen lassen, so dass die Feuchtigkeit entweichen kann. Nach etwa zehn Stunden sollten die Tomaten trocken, aber noch immer biegsam sein. Im Kühlschrank oder eingelegt in Olivenöl und Kräutern halten sich die Tomaten zwei bis drei Monate. (bor)

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