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Spaghetti, Penne und Co.

5 unkomplizierte Tricks für perfekte Pasta

„Sie haben da was!“ Mit diesem Satz zeigte bereits Loriot in seinem berühmten Sketch, wie viel Spaß man mit einer einzigen Nudel haben kann. Umso mehr gute Laune verbreitet ein ganzer Teller davon, umhüllt von einer würzigen Sauce. Bis es soweit ist, müssen die Nudeln aber erst einmal richtig zubereitet werden. Auch wenn Sie glauben, das kann jeder, beweisen wir Ihnen, wie es noch ein bisschen besser geht. Mit den 5 Tricks von EAT SMARTER landen Spaghetti, Rigatoni, Penne und Co. perfekt gekocht wie bei „la mamma“ auf dem Tisch.

1. Passgerecht

Zu jeder Sauce gehört die richtige Nudelsorte. Als Faustregel gilt: Je dicker die Sauce umso breiter die Nudel. Röhrennudeln wie Rigatoni oder Penne sind ideal für eine Bolognese oder Gorgonzola-Sauce. Für dünnflüssige Saucen aus Tomaten oder auf Ölbasis eignen sich dünne Spaghetti. Und wem das alles zu kompliziert ist, der nimmt Tagliatelle. Die Bandnudel passt immer.

2. Pasta al dente

Schlabberige, zu weich gekochte Nudeln sind jedem Italiener ein Graus! Kochen Sie die Nudeln immer eine Minute weniger als auf der Packungsanweisung steht, den Rest des Weges die abgeschüttete Pasta in der Sauce nur kurz erwärmen. So bleiben Spaghetti und Co. schön bissfest.

3. Trennung unerwünscht!

Auch wenn selbst erfahrene Köche Öl im Kochwasser empfehlen, lassen Sie es! Das Öl legt beim Abschütten des Wassers einen feinen Film über die Nudeln und verhindert so eine schöne Verbindung von Pasta und Sauce. Damit die Nudeln nicht aneinander kleben, während des Kochvorgangs ab und zu umrühren. Und die Pasta sofort nach dem Abschütten in die Sauce geben (siehe Tipp 2).

Kalte Dusche

4. Kalte Dusche

Keine Kneippkur für Pasta! Kaltes Wasser mag gut für unseren Körper sein, aber für Nudeln ist es nicht zu empfehlen. Das Abschrecken macht die Oberfläche der Pasta glatt und lässt die Sauce abgleiten. Kleben die Nudeln doch einmal zusammen, weil sie abgekühlt sind, einfach etwas warmes Wasser oder Sauce darübergeben, vorsichtig mischen, und schon trennt sich unsere Lieblingsbeilage wieder in ihre einzelnen Bestandteile auf.

Parmesan

5. Geschmackssache

Wer Pasta und Sauce getrennt auf den Tisch bringen möchte, kann zu dieser Methode aus der italienischen Trickkiste greifen: Pasta nach dem Kochen sofort abgießen und mit etwas geriebenem Parmesan bestreuen. Die Nudeln kleben nicht aneinander und die Sauce haftet besonders gut. (str)

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Gefällt mir sehr gut, Pasta ist so lecker, wenn sie nicht beim Zubereiten verdorben wird!