Frühlingsgemüse – die kulinarischen Top 5 | EAT SMARTER
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Frühlingsgemüse – die kulinarischen Top 5Durchschnittliche Bewertung: 5151

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Frühlingsgemüse – die kulinarischen Top 5

Frühlingsgemüse - unsere kulinarischen Top 5 Frühlingsgemüse - unsere kulinarischen Top 5

Pünktlich zum Frühlingsanfang können sich Genießer wieder auf knackiges Frühlingsgemüse freuen, das jetzt nach und nach frisch in den Handel kommt. Hier kommt unsere Top 5 der kulinarischen Frühlingsboten. Plus: die besten Rezepte mit Radieschen, Spargel & Co.

Knackiges Frühlingsgemüse: Radieschen

Herrlich unkompliziertes Frühlingsgemüse: Radieschen (15 kcal/100 g) zeigen sich in der Küche vielfältig – sie schmecken im Salat, als Suppe, auf belegten Broten, als Drink oder auch einfach pur. Einigen Sorten wurde die charakteristische Schärfe weggezüchtet – normalerweise aber ist das Frühlingsgemüse recht scharf, wirkt anregend auf die Verdauung und liefert neben Kalium, Kalizium und Eisen auch einige B-Vitamine, Vitamin A und C. Übrigens: Die Blätter von Radieschen sind essbar und schmecken zum Beispiel gehackt über Suppe gestreut oder in Salaten.

Mehr: EAT SMARTER-Rezepte mit Radieschen

Scharfes Frühlingsgemüse: Rettich

Das Frühlingsgemüse gibt es in weiß, rosa, violett oder auch schwarz (Winterrettich): Rettich (14 kcal/100 g) gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und schmeckt besonders gut als Rohkost. Neben Vitaminen und Mineralstoffen stecken ätherische Senföle im Rettich, die dem beliebten Frühlingsgemüse seine spezielle Schärfe verleihen. Die mildert man ab, indem man Rettichrohkost salzt und ihr so Wasser entzieht. Frische-Check: Das Blattkraut vom Rettich sollte keinesfalls welk sein.

Mehr: EAT SMARTER-Rezepte mit Rettich

Mineralstoffreiches Frühlingsgemüse: Spinat

In frischem Spinat stecken neben wichtigen Vitaminen (z.B. Betacarotin, Vitamin C und E) auch reichlich Mineralstoffe. Insbesondere das Spurenelement Zink, das an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Auch Eisen steckt im Spinat (4 mg/100g) – wenn auch nicht in den hohen Mengen, wie oft noch behauptet wird. Denn immerhin weiß man längst, dass ein Kommafehler zur angeblichen hohen Eisenkonzentration im Frühlingsgemüse führte. Am besten greift man bei frischem Spinat zu Bioware, da das Frühlingsgemüse, wenn es konventionell angebaut wird, häufig viel vom Düngerrückstand Nitrat enthält.

Mehr: EAT SMARTER-Rezepte mit Spinat

Frühlingsgemüse von der Stange: Spargel

Die Saison ist kurz (Anfang: je nach Witterung circa Mitte April; Ende: 24. Juni), und wer Spargel mag, darf jetzt ordentlich zulangen. Denn Spargel gehört zum kalorienärmsten Frühlingsgemüse überhaupt: 100 Gramm enthalten nur etwa 18 Kalorien und weniger als ein Gramm Fett. Große Portionen Spargel wirken dank des Mineralstoffes Kalium zudem entwässernd. An Vitaminen und Mineralstoffen stecken keine nennenswerten Mengen im köstlichen Frühlingsgemüse. Einzig das oft knappe B-Vitamin Folsäure ist reichlich enthalten, grüner Spargel liefert zudem Betacarotin, eine Vorstufe vom Vitamin A.

Mehr: EAT SMARTER-Rezepte mit Spargel

Mildes Frühlingsgemüse: Kohlrabi

Dank seines leicht süßlichen und milden Aromas ist Kohlrabi ein beliebtes Frühlingsgemüse für frische Rohkostteller. Hier kommen sein hoher Gehalt an Vitamin C, Kalium, Kalzium und Magnesium besonders gut zur Geltung. Doch auch gedünstet als Beilage, gefüllt oder in Aufläufen macht die Knolle eine gute Figur (25 kcal / 100 g). Im Juni beginnt die Hauptsaison für Freilandware aus Deutschland. Die Blätter (Laub) vom Kohlrabi enthalten mehr wichtige Nährstoffe als die Knolle und schmecken zum Beispiel klein geschnitten in Salaten, Suppen oder Saucen.

Mehr: EAT SMARTER-Rezepte mit Kohlrabi (ben)
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