Blumenkohl & Brokkoli | EAT SMARTER
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Blumenkohl & Brokkoli

Was man über Blumenkohl und Brokkoli wissen sollte. Was man über Blumenkohl und Brokkoli wissen sollte.

Blumenkohl und Broccoli gehören zur großen Kohlfamilie. Erfahren Sie hier alles Wichtige zu diese beiden Gemüsesorten.

Brokkoli, weißer, grüner und roter Blumenkohl gehören ebenso wie der grüne Vetter Romanesco zur großen Kohlfamilie. Daher haben diese Gemüse auch die "familienspezifischen" Vorzüge: Sie sind kalorien- und fettarm, frei von Cholesterin und anderen Risikostoffen wie zum Beispiel den gichtfördernden Purinen. Und sie bieten ebenfalls reichlich Vitamin C und Calcium. Die grünen Sorten bieten eine dicke Portion vom schützenden Farbstoff Beta-Carotin. Wie in allen Kohlsorten stecken in ihnen reichlich Ballaststoffe. Zudem sind Blumenkohl, Brokkoli und die verwandten Sorten leichter verdaulich als zum Beispiel Weiß- und Rotkohl. Und: Auch sie enthalten Komponenten (Glucosinolate), die vor krebserregenden Substanzen schützen!

Blumenkohl und Brokkoli: gut zu wissen

Der Handel lagert gerade die edleren Kohlsorten oft überlange in Kühlhäusern, und davon wird das Gemüse natürlich nicht besser. Ein Kennzeichen für überlagerte Ware: penetranter Kohl- bzw. Schwefelgeruch beim Kochen. Blumenkohl aus heimischem Anbau gibt es vor allem von Juni bis Oktober. Brokkoli aus heimischem Anbau bekommen Sie zwischen Juni und November.

EAT SMARTER-Empfehlung:

Blumenkohl, Brokkoli und Co. im Wechsel mit anderen Kohlarten und Gemüsesorten möglichst oft essen. Wer sich mit einer reichlichen Beta-Carotin-Zufuhr speziell gegen Krebs und Zivilisationskrankheiten schützen möchte, nimmt statt weißem Blumenkohl besser die grünen Sorten oder isst Brokkoli.

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