Die 7 besten Fitmacher fürs Herz | EAT SMARTER
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So bleiben Sie gesund

Die 7 besten Fitmacher fürs Herz

Gagong, gagong... Damit das Herz so schön und kräftig pocht wie jenes von Patrick Swayze im Film-Klassiker Dirty Dancing, sind einige Dinge zu beachten. Rund drei Milliarden Mal schlägt das Herz im Laufe unseres Lebens. Es sorgt dafür, dass Sauerstoff, Nähr- und Botenstoffe mit dem Blut transportiert werden und gilt als unser wichtigster Muskel. Vernachlässigen wir unser Herz, drohen schwere Leiden wie Herzinfarkt oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nicht zuletzt deshalb heißt es jetzt: vorbeugen! EAT SMARTER hat für Sie die 7 besten Fitmacher fürs Herz zusammengestellt.

Lachs

1. Ein Hoch auf Omega-3-Fettsäuren

Essen Sie fettreiche Seefische – vor allem Lachs, Hering, Makrele, Sardine, Thunfisch oder Kabeljau, denn diese Fische enthalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Die Fettsäuren senken Bluthochdruck und Cholesterinspiegel und wirken sich günstig auf unsere Blutfette aus. Zusammenfassend formuliert: Sie sind eine Wohltat für unser Herz! Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, mindestens zweimal in der Woche Seefisch zu verzehren.

 

Ballaststoffe

 

2. Ballaststoffe voraus

Ballaststoffe sind gut für unsere Herzgesundheit. Das haben US-amerikanische Forscher der Northwestern University herausgefunden. Je ballaststoffreicher unsere Ernährung – vor allem im jungen und mittleren Lebensalter –, desto geringer ist das Risiko, später eine kardiovaskuläre Krankheit zu erleiden. Also her mit den Ballaststoffen! Besonders viele stecken in pflanzlichen, insbesondere faserreichen Nahrungsmitteln: Obst und Gemüse sind wichtige Lieferanten. Darüber hinaus sind auch in Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten viele Ballaststoffe enthalten.

Wasser

3. Wasser marsch!

Der Körper benötigt Flüssigkeit, um die Funktion von Herz und Kreislauf aufrecht erhalten zu können. Rund 1,5 Liter soll man täglich zu sich nehmen – am besten in Form von Wasser oder ungesüßten Tees. Vorsicht ist hingegen bei Säften und Softdrinks geboten: Sie enthalten viel (Frucht-)Zucker und sollten eher als Luxusgetränke betrachtet werden.

Mediterran

4. Mediterran ist Trumpf

Olivenöl, viel frisches Obst und Gemüse und mehrmals pro Woche frischen Fisch und Meeresfrüchte: So lautet die Formel für die sogenannte Mittelmeerkost. Wenn Sie Ihrem Herzen etwas Gutes tun wollen, sollten Sie Ihren Speiseplan entscheidend diesem Ernährungsstil anpassen. Denn die große spanische Interventionsstudie „Prevención con Dieta Mediterránea“ (PREDIMED-Studie) hat gezeigt: Mediterrane Kost kann die Rate schwerer kardiovaskulärer Ereignisse signifikant um 30 Prozent senken und die Gesamtsterblichkeit verringern.

Oel

5. Ölige Angelegenheit

Wer Herzkrankheiten vorbeugen will, sollte zu ungesättigten Fettsäuren greifen. Neben Fisch ist auch der Verzehr des richtigen Öls entscheidend. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind vor allem in Rapsöl, Olivenöl und Walnussöl enthalten. Die Fettsäuren sorgen für gute Blutdruck- und Cholesterinwerte und kräftigen das Herz-Kreislauf-System.

Vitamine

6. Wunderbare Vitamine

Finger weg von teuren und künstlichen Vitaminpillen, die angeblich Ihr Herz stärken! Es ist viel sinnvoller, mehrmals täglich frisches Obst und Gemüse zu essen – natürlich stets unter Berücksichtigung der Gesamtkalorienmenge. So wird Ihr Körper optimal mit allen für das Herz und seine Leistung wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Radeln

7. Sportlich, sportlich

Bringen Sie Ihr Herz-Kreislauf-System auf Trab und treiben Sie regelmäßig Sport. Dreimal pro Woche rund 40 bis 60 Minuten Training oder aktive Bewegung wären ideal, denn dies hat einen positiven Effekt auf fast alle Teile unseres Körpers – etwa auf Hormone, Stoffwechsel, Muskeln, Immunsystem und natürlich auch auf unser Herz!

(jad)

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Diese Untersuchungen weisen teilweise andere Ergebnisse aus: http://www.netdoktor.de/Magazin/Koronare-Herzkrankheit-Diskus-12829.html?utm_source=Newsletter+21.03.2014&utm_medium=E-Mail&utm_term=Koronare-Herzkrankheit-Diskussion-ueber-Fette-neu-entflammt&utm_content=1 Ist also noch nicht alles genau erwiesen! LG Gitte