Kann der Cholesterinspiegel auch zu niedrig sein?

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 27. Dez. 2018
Ein zu niedriger Cholesterinspiegel kann Depressionen verursachen © JPC-PROD
Ein zu niedriger Cholesterinspiegel kann Depressionen verursachen © JPC-PROD

Ja, aber dazu kommt es nicht durch gesundes Essen, sondern womöglich durch ausdauernde Diäten, Hungerkuren oder durch zehrende Krankheiten. EAT SMARTER erklärt Ihnen die Risiken.

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Niedrige Cholesterinwerte stören das Wohlbefinden

Extrem niedrige Cholesterinwerte können auf die völlige Entleerung der Energiespeicher hindeuten oder Folge von extremem Fettsparen sein. Zu wenig Cholesterin stört das Wohlbefinden mindestens so nachhaltig wie zu viel. Denn niedrige Spiegel steigern das Risiko eines Auftretens von Depressionen.

Erhöhtes Depressionsrisiko

Bei jungen, gesunden Frauen mit einem Cholesterinspiegel unter 160 mg/dl ist das Risiko, eine Depression zu bekommen, doppelt so hoch wie bei gleichaltrigen Frauen mit mittlerem oder hohem Cholesterinspiegel. Und eine Studie an älteren depressiven Patienten zeigte, dass diejenigen, die Cholesterinsenker einnahmen, ein erhöhtes Rückfallrisiko hatten. Manche Forscher vermuten sogar, dass Cholesterinmangel Aggressivität auslösen oder verstärken könnte.

 
Es ist wichtig, Cholesterin zwischen Normalwerten zu halten. Ich denke, dass eine gesunde Ernährung hilft, Cholesterin Probleme zu verhindern. Es ist bekannt, dass die Verhinderung ist besser als die Wiederherstellung. Ich habe ein gutes Buch gefunden, das mit Rezepte mit geringer oder keiner Cholesterin Essen präsentiert.
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