Köstlichkeit aus Mexiko: Kakaobohne | EAT SMARTER
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Köstlichkeit aus Mexiko: Kakaobohne

Die Kakaobohne kennen wir heutzutage vor allem in zwei Formen: Als zart schmelzende Schokolade und als Getränk auf dem Frühstückstisch. In Maßen und am besten in dunkler Form genossen, enthalten beide gesunde Stoffe, die unseren Körper stärken.

Die Mayas und Azteken brauten sich aus dem Samen des südamerikanischen Kakaobaums ein bitter schmeckendes Getränk. Heute lieben wir die braune Bohne vor allem in einer Form: als Schokolade, deren wichtigste und auch gesundheitsfördernde Zutat sie ist. Um von den gesunden Stoffen profitieren zu können, sollte man Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 70 Prozent wählen. Dabei reichen 25 bis 40 Gramm am Tag, das sind etwa drei bis fünf Stück. Die Ausrede, schließlich brauche man seine tägliche Tafel Schokolade für die Gesundheit, gilt also nicht so richtig. Ganz nützlich ist es dagegen, regelmäßig das aromatische, aber fettarme Kakaopulver für Getränke, Saucen und Desserts zu verwenden. Denn darin stecken die meisten nützlichen Biosubstanzen und eine dicke Portion Ballaststoffe.

Stärken

  • Flavonoide, die bioaktive Pflanzenstoffe aus dem Kakao, helfen bei der Vorbeugung gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall, weil sie entzündungshemmend wirken und den Blutdruck senken.
  • Das Theobromin hat eine anregende Wirkung, ähnlich wie Koffein. Es stimuliert das zentrale Nervensystem, erweitert die Blutgefäße und steigert die Konzentration.
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