Cornelia Poletto: meine besten Pasta-Tipps! | EAT SMARTER
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Rund um die Nudel

Cornelia Poletto: meine besten Pasta-Tipps!

Rund um die Nudel gibt es reichlich Küchenweisheiten, die gerne weitererzählt werden. Doch viele davon sind falsch. So ist etwa der Kaltwasser-Schreck nach dem Kochen nur bei Nudelsalaten sinnvoll - und Öl im Wasser macht Pasta nicht geschmeidig, sondern schwer. Starköchin Cornelia Poletto verrät auf EAT SMARTER, was Sie wirklich über Nudeln wissen müssen.

Nudeln sind preiswert und schnell zuzubereiten – für mich das perfekte Gericht, wenn es einmal zügig gehen muss. Auch die meisten Kinder lieben Nudeln. Weil sie relativ neutral schmeckt, lässt sich Pasta wunderbar mit unterschiedlichen Saucen variieren, verfeinert Suppen oder wird zu sättigendem Salat.

Den Durchblick behalten

Allein in Deutschland unterscheiden wir zwischen mehr als 60 Nudelsorten. Die zum Teil komplizierten italienischen Namen muss sich aber niemand merken – jede Sorte trägt eine Zahl auf der Packung, die bei allen Herstellern gleich ist.

Pasta richtig lagern

Trockene Nudeln lagert man vor Feuchtigkeit geschützt in einem geschlossenen Gefäß. So halten sie sich mindestens ein Jahr. Gekochte Nudeln bleiben im Kühlschrank bis zu zwei Tage frisch.

Frische Pasta

Bei vorgekochter Pasta aus dem Kühlregal lohnt ein Blick auf die Zutatenliste: Der Wassergehalt unterscheidet sich stark – je geringer er ist, desto besser schmecken die frischen Nudeln.

Die Pasta-Formel

Beim Kochen von Nudeln lautet die Zauberformel 100 + 1 + 10! Pro 100 Gramm Nudeln rechnet man 1 Liter Kochwasser und 10 Gramm Salz.

Smarte Tipps für Pasta-Köche

  • Der „Ruck, zuck auf“-Trick: Die Spaghetti-Packung senkrecht auf den Tisch schlagen.
  • Öl gehört nicht ins Nudelwasser: Es setzt sich auf der Pasta ab und beschwert sie.
  • Nudeln zwischendurch immer wieder umrühren, damit sie nicht zusammenkleben.
  • Pasta sollte man nur dann abschrecken, wenn sie später zu Nudelsalat verarbeitet oder...
  • ...nicht sofort gegessen wird. Dann etwas Öl zugeben und später mit Sauce neu erwärmen.

Tomaten: Vitamine frisch aus der Dose

Für eine selbst gemachte Tomatensauce dürfen Sie gern zu Dosentomaten greifen. Denn: Die Tomaten werden im Sommer geerntet und sind insbesondere im Winter wesentlich geschmackvoller als frische Tomaten. Außerdem enthalten sie besonders viele Vitamine und eine Extraportion vom Gesundstoff Lycopin. Rezepte zum Thema: Klassiker wie Spaghetti à la Carbonara und viele weitere Pasta-Rezepte von EAT SMARTER!

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Ich hatte hier keinen Hinweis auf Kühlregalprodukte erwartet, sondern nur Rezepte der Pasta-Göttin :=(