Schlank und fit mit Yoga | EAT SMARTER
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Schlank und fit mit YogaDurchschnittliche Bewertung: 4.4158

Auf die sanfte Art

Schlank und fit mit Yoga

Yoga liegt voll im Trend. Immer mehr Fans nutzen die indische Lehre, um fit, gesund und schlank zu werden - und zu bleiben! Auch viele Prominente wie Barbara Becker, Jennifer Aniston oder Ralf Bauer schwören auf die Kraft des Yoga. EAT SMARTER stellt die wichtigsten Richtungen vor - vom klassischen Hatha-Yoga bis zum Bikram-Yoga bei 40 Grad: für jeden Geschmack und Fitnessgrad ist etwas dabei.

Yoga kann sich nachweislich positiv auf das körperliche und geistige Wohlbefinden auswirken. Es trainiert Muskeln, strafft den Körper, erhöht Beweglichkeit und Flexibilität und hilft, die Konzentration zu fördern und Ruhe und innere Ausgeglichenheit zu finden. Deshalb ist Yoga gerade für Menschen mit einem stressigen Job und Alltag zu empfehlen. Wichtig: Üben Sie Yoga nicht allein zu Hause, wenn Sie Anfänger sind. Ein ausgebildeter Lehrer hilft Ihnen, die Übungen korrekt und sicher auszuführen. Yogakurse gibt es inzwischen in fast jeder Stadt – spezielle Studios, aber auch Sportvereine und Fitnessstudios bieten Kurse an. Geübte können Yoga dann im Prinzip überall und nach Lust und Laune ausüben! Interessant: Vor einigen Jahren fanden amerikanische Forscher in Seattle heraus, dass Personen, die regelmäßig Yoga üben, leichter schlank bleiben, als andere. Das liegt unter anderem an der besseren Körperwahrnehmung, die man durch Yoga erhält, so die Wissenschaftler. Yogis können ein Gefühl der Sattheit besser einschätzen, weil sie ihren Körper bewusster wahrnehmen.

Die beliebtesten Yoga-Richtungen

Yoga ist nicht gleich Yoga – von eher spirituell ausgerichteten Kursen bis zum Power-Fitness-Programm ist alles dabei – hier ein paar der beliebtesten Richtungen:

Der Klassiker: Hatha-Yoga

Hatha-Yoga ist wohl die bekannteste Yoga-Richtung im Westen, die sich gut für Anfänger eignet. Mit körperlichen Übungen (Asanas), speziellen Atemtechniken (Pranayama) und Medidation soll ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele und ein Zustand der Entspannung erreicht werden. Seelische und körperliche Blockaden werden durch die ruhigen, intensiven Übungen gelöst.

Eher spirituell: Kundalini-Yoga

Hier geht es vorrangig um die Seele: Beim Kundalini-Yoga sind spezielle Atemübungen besonders wichtig, Energie spielt eine große Rolle. Die Asanas dazu sind nicht zu kompliziert, werden aber recht lange gehalten, damit man sich auf Atmung und den Geist konzentrieren kann. Auch Mantras und Meditations-Phasen gehören zum Kundalini-Yoga.

Für Fitness-Freaks: Power-Yoga

Beim körperbetonten Power-Yoga geht es ein wenig härter zur Sache: Die Übungen werden fließend in einer Bewegung durchgeführt, Pausen gibt es wenige. So wird die Ausdauer und Beweglichkeit trainiert. Wichtig bei diesem intensiven Training (fördert Muskelaufbau und Fettverbrennung) ist die synchrone Ausführung von Bewegungen und der Atmung.

Schweißtreibend: Bikram-Yoga

Eine ganz besondere Yoga-Art ist Bikram. Geübt wird in einem auf circa 40 Grad erwärmten Raum. Die Hitze macht die Muskeln und Sehnen geschmeidiger und beugt Verletzungen vor. 26 Übungen werden in einer festgelegten Reihenfolge ausgeführt. Dabei verliert der Körper viel Wasser (Trinken ist Pflicht während dieser Yogastunde!) und der Körper wird entschlackt, circa 600 Kalorien werden verbrannt.

Mit Hilfsmitteln: Iyengar-Yoga

Beim Iyengar-Yoga ist eine eher ruhige, konzentrierte und genaue Ausführung der Übungen gewünscht. Unterschiedliche Hilfsmittel (Gurte, Blöcke zum Aufstützen etc.) erleichtern das korrekte Ausführen der Übungen. Gerade Anfängern fällt der Einstieg ins Iyengar-Yoga so besonders leicht!

 
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Yoga ist nicht gleich Yoga, Ihr sagt es! Vor allem muss man sich darauf ganz einlassen, das fällt nicht jedem leicht. Ich selbst bevorzuge Hatha-Yoga.
 
600 Kalorien in einer Stunde, nicht schlecht! Muss mir dieses Bikram-Yoga wohl auch mal anschauen ;)