Blutzucker senken: Hilfe zur Selbsthilfe | EAT SMARTER
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Diabetes

Blutzucker senken: Hilfe zur Selbsthilfe

Blutzucker senken | © George Dolgikh - Fotolia.com Blutzucker senken | © George Dolgikh - Fotolia.com

Den Blutzucker senken sollten insbesondere Patienten, die an der Zuckerkrankheit leiden. Der Zuckergehalt im Blut ist dabei chronisch erhöht.

Blutzucker senken, Lebensqualität gewinnen

Den Blutzucker senken sollten insbesondere Patienten, die an der so genannten Zuckerkrankheit leiden. Die Erkrankung, von Medizinern Diabetes mellitus genannt, ist gefährlich. Der Zuckergehalt im Blut ist dabei chronisch erhöht. Es gibt zwei Arten des Krankheitsbildes: den „jugendlichen“ Typ I und den „Altersdiabetes“ Typ II. Letzterer ist meist durch die eigene Lebensweise entstanden. Die gute Nachricht dabei ist: Wer seine Gewohnheiten umstellt, kann selber viel gegen die Erkrankung ausrichten.

Diagnose Diabetes – und dann?

Die Diagnose Zuckerkrankheit ergibt sich aufgrund von Blutwerten. Laut der Weltgesundheitsorganisation liegt eine Erkrankung dann vor, wenn der Nüchternblutzucker höher als 126 mg/dl ist. Laut der Deutschen Diabetes-Gesellschaft liegt ein gesunder, nüchtern gemessener Blutzuckerspiegel bei unter 100 Milligramm pro Deziliter vor. Stellen Patienten starke Abweichungen fest, sollten sie sich sofort an einen Arzt wenden.

Blutzucker senken, Ursachen erkennen

Um den eigenen Blutzucker senken zu können, müssen Betroffene zunächst eine Analyse ihrer Lebensweise vornehmen. Dabei können spezialisierte Ärzte helfen. Vor allem durch Übergewicht und Bewegungsmangel entsteht „Altersdiabetes. Entgegen dem Namen stellen Mediziner ihn leider auch bei immer mehr jungen Menschen fest. Das Krankheitsbild hat sich zu einer Art Volks-Epidemie entwickelt.

Kampf dem Stress

Diabetiker müssen sich oft Insulin spritzen, um ihren Blutzuckerspiegel senken zu können. Doch in vielen Fällen  des Typ II sind Medikamente vermeidbar - der Blutzuckerspiegel lässt sich mit natürlichen Mitteln senken. Dabei ist Zuckerverzicht nicht das Wichtigste: Eine fette Ernährung, Rauchen und Stress begünstigen die Erkrankung. Damit muss nach der Diagnose Schluss sein. Schon drei Kilo weniger helfen dem Körper.

Eine gesunde Ernährung hilft Betroffenen. Den größten Effekt hat eine Gewichtsabnahme: Übergewichtige sollten zunächst drei bis vier Kilo abnehmen und sich regelmäßig bewegen. Spaziergänge und Nordic Walking sind ideal für Menschen, die bislang wenig aktiv waren. So erreichen Patienten oft bereits normale Werte, können durch Eigeninitiative den Blutzucker senken. Das hilft nicht nur der Physis: Auch mental fühlen sich Betroffene mit einem gesünderen Lebenswandel besser.

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