Fett sparen beim Kochen und Backen | EAT SMARTER
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Smarter Kochen Blog
29. März 2014

Fett sparen beim Kochen und Backen

© Fotolia © Fotolia

Fett ist Geschmacksträger und somit beim Kochen nicht ganz unbedeutend. Doch zu viel davon ist ungesund und wenig figurfreundlich. Daher möchte ich Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie ganz einfach etwas Fett beim Kochen und Backen einsparen können – und der Genuss trotzdem nicht auf der Strecke bleibt.

Fettfallen schon beim Einkauf entlarven

Fett sparen fängt bereits beim Einkauf an. Greifen Sie beispielsweise eher zu magerer Pute als zu Ente oder Gans. Bei Milchprodukten können Sie, ohne Geschmack einzubüßen, die fettarme Variante wählen: Entrahmte Milch anstatt Vollmilch, fettarmer Joghurt, Magerquark und Joghurtbutter sind eine gute Wahl. Und um das Süßigkeiten-Regal machen Sie am besten einen großen Bogen – oder kaufen Gummibärchen, Popcorn oder dunkle Schokolade anstatt heller Schokolade oder tauschen Chips durch Salzstangen aus. Wasser- und Fruchteis enthalten ebenfalls weniger Fett als Sahneeis & Co. Nussnugatcreme ersetzen Sie einfach durch Marmelade. Hier finden Sie zahlreiche weitere Möglichkeiten, bereits beim Einkauf Fett zu sparen.

Auf die Garmethode kommt es an

Dünsten, Dämpfen und Garen in der Folie sind fettarme Alternativen zum Braten in der Pfanne. Wollen Sie darauf aber nicht verzichten, sollten Sie beschichtete Pfannen verwenden – dann brauchen Sie nur wenig oder gar kein Fett. Zudem lässt sich Fett sparen, wenn Sie Öl mit einem Pinsel in der Pfanne verteilen oder Ölspray benutzen. Bratgut, wie Kartoffelpuffer, kann nach dem Garen mit Küchenpapier entfettet werden.

Ab in den Ofen

Bei vielen Fertiggerichten, wie beispielsweise bei Fischstäbchen oder Pommes, wird auf der Verpackung die Zubereitung in der Pfanne oder im Ofen vorgeschlagen. Wählen Sie die Ofen-Variante, müssen Sie kein zusätzliches Fett zugeben und können jede Menge Kalorien sparen. Bei Aufläufen ersetzen Sie einfach einen Teil des Käses durch Semmelbrösel – so wird die Kruste noch knuspriger.

Salatdressing leichter machen

Bei Dressing und Vinaigrette lässt sich ebenfalls ganz einfach Fett sparen. Wichtig: Messen Sie die Ölmenge immer ab und schätzen diese nicht – so verwenden Sie garantiert weniger! Einen Teil des Öls können Sie außerdem durch Gemüsebrühe ersetzen. Im Restaurant bestellen Sie das Dressing separat dazu – so entscheiden Sie selbst über die verzehrte Menge.

Entfetten von Saucen und Suppen

Warme Saucen und Suppen können Sie ganz leicht mit Küchenpapier entfetten – das saugfähige Material nimmt das Fett auf.  Ist die Flüssigkeit schon kalt, schöpfen Sie es einfach ab.  Bei noch warmer Flüssigkeit erstarrt das Fett, wenn Sie Eiswürfel, in ein Tuch eingewickelt, hineinhalten – die Fettaugen können dann entfernt werden.

Weniger Fett beim Backen

Beim Backen verwenden Sie für die Form Backpapier anstatt Butter und Mehl. Im Teig lässt sich Butter meist problemlos durch Joghurtbutter ersetzen. Und bei gefüllten Kuchen können Sie einen Teil der Sahne durch Magerquark austauschen – und so viele Kalorien sparen. Auch die Wahl des Teiges spielt eine Rolle: Fettarme Alternativen zu Mürbeteig und Co. sind z. B. Hefe- und Biskuitteig.

Klassiker fettarm zubereiten

Viele Klassiker lassen sich mit ein paar simplen Tricks deutlich fettärmer zubereiten. Probieren Sie zum Beispiel einmal fettarme Vanillesauce, leichtes Pesto oder schlanke Mayonnaise.

Kennen Sie noch mehr Fettspar-Tricks?

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