Steckrübenpuffer mit Schnittlauchdip und geräuchertem Lachs Rezept | EAT SMARTER
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Steckrübenpuffer mit Schnittlauchdip und geräuchertem LachsDurchschnittliche Bewertung: 3.91524

Steckrübenpuffer mit Schnittlauchdip und geräuchertem Lachs

Steckrübenpuffer mit Schnittlauchdip und geräuchertem Lachs
25 min.
Zubereitung
1 Std. 5 min.
Fertig
leicht
Schwierigkeit
Durchschnitt: 3.9 (24 Bewertungen)

Zutaten

für 4 Portionen
250 g Quark
Salz
Pfeffer aus der Mühle
2 EL Zitronensaft
1 EL Arganöl
2 EL Schnittlauchröllchen
500 g festkochende Kartoffeln
500 g Steckrübe
1 Knoblauchzehe
1 Ei
Salz
Pfeffer aus der Mühle
1 Prise Muskat
Butterschmalz zum Braten
150 g Räucherlachs in Scheiben
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Zubereitungsschritte

1
Den Quark mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Arganöl und Schnittlauchröllchen verrühren. Bis zum Anrichten abgedeckt kalt stellen.
2
Die Kartoffeln waschen und in der Schale in Salzwasser ca. 25 Minuten garen, abschrecken, pellen und auskühlen lassen. Die Steckrübe schälen, in gleichmäßig große Stücke schneiden und in wenig Salzwasser weich garen. Die Kartoffeln auf einer Reibe grob raffeln. Die Steckrübenstücke abgießen, mit einem Kartoffelstampfer fein zerdrücken und zu den Kartoffeln geben. Die Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken, dann unter die Kartoffeln mischen, das Ei unterrühren und die Röstimasse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
3
Das Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Mit einem Esslöffel kleine Häufchen der Röstimasse in die Pfanne geben, flach drücken und glatt streichen. Die Röstis auf beiden Seiten goldbraun braten, herausnehmen und warm halten, bis alle Röstis fertig gebraten sind.
4
Zum Anrichten jeweils mehrere Röstis aufeinanderstapeln, mit Schnittlauchquark und Räucherlachs garnieren. Am besten heiß servieren.
Letzter KommentarAlle Kommentare
 
Das hat leider überhaupt nicht funktioniert. Obwohl ich mich genau an das Rezept gehalten habe, war es unmöglich, aus der Masse Puffer zu braten: sie wurden einfach nicht fest sondern blieben eine Kartoffelbrei-ähnliche Masse, die sich nicht wenden ließ sondern bei der kleinsten Berührung mit dem Pfannenwender wieder zu Brei zerfiel. Der schmeckte zwar gebraten ganz gut, war aber unmöglich anzurichten.