Zimt wirkt antibakteriell | EAT SMARTER
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Zimt wirkt antibakteriell

Zimt ist das Gewürz der Winterzeit! In Keksen, Tee oder Kakao entfaltet er sein süßes Aroma und seine wärmende Wirkung. Auch gesundheitlich gibt es einige Vorteile: In Maßen genossen wirkt Zimt sogar antibakteriell und fördert die Darmbewegung. Warum man das Gewürz trotzdem nur in Maßen genießen sollte, erklärt EAT SMARTER.

Zimtstange mit Sternanis

Die Wirkung von Zimt

Vor allem in der Weihnachtsbäckerei ist Zimt nicht wegzudenken und findet sich beispielsweise in den beliebten Zimtsternen oder in Punsch. Es sind die ätherischen Öle, die den charakteristischen Geschmack und Geruch des Gewürzes ausmachen. Außerdem tun die Öle dem Körper gut, denn sie wirken antibakteriell, da sie das Wachstum von Pilzen hemmen und zudem die Bewegung des Darms fördern.

Die hochwertige Variante des Gewürzes ist der Ceylon-Zimt: Dieser enthält nämlich mehr ätherische Öle und weniger Cumarin, als der preiswerte Cassia-Zimt.

Zimtsterne

Genuss in Maßen

Da Zimt – vor allem das Cassia-Zimt – Cumarin enthält, sollte er nur in Maßen genossen werden. Dieser sekundäre Pflanzenstoff steht nämlich im Verdacht, bei großer Verzehrsmenge Leberprobleme zu verursachen. Wer etwa zwei Gramm Zimt pro Tag zu sich nimmt, sollte daher lieber zum hochwertigen Ceylon-Zimt greifen.

Zimt-Rezepte

Wer Zimt liebt, sollte eines dieser tollen Rezepte mit dem Gewürz ausprobieren – und in Maßen genießen:

(jbo)

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