Mittelamerika: Warum Tomaten gesund sind | EAT SMARTER
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Mittelamerika: Warum Tomaten gesund sind

Warum Tomaten gesund sind Warum Tomaten gesund sind

EAT SMARTER erklärt Ihnen welche besonderen Inhaltsstoffe Tomaten gesund macht.

Ende des 16. Jahrhunderts kam das Nachtschattengewächs aus Mexiko nach Europa. Heute essen wir unser Lieblingsgemüse in vielen Züchtungen – von der Mini-Cocktailtomate über die längliche Eiertomate bis hin zur Riesen-Fleischtomate. Frisch, gegart oder getrocknet bereichern sie unseren Speiseplan. Wer Tomaten mag, soll sie essen, und besonders viele davon, wenn sie Saison haben. Denn Freilandtomaten enthalten mehr Vitamin C als die aus dem Gewächshaus. Außerdem liefert uns das Gemüse Eisen, Zink und eine gute Portion Vitamin E. Der Stoff, der Tomaten gesund macht, ist Lycopin. Lycopin, ein Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide, macht die Tomaten nicht nur schön rot, sondern schützt unsere Zellen vor schädlichen Einflüssen. Da das meiste Lycopin in der Schale steckt, sollte man Tomaten beim Kochen nicht häuten. Lycopin ist hitzestabil und bleibt in konservierten Produkten erhalten, noch dazu in konzentrierter Form: Tomatenmark oder -püree enthalten mehr und auch für unseren Körper besser nutzbares Lycopin als frische Exemplare. Stärken
  • Tomaten sind äußerst wasserhaltig und daher kalorienarm. Viel Kalium kann einen überhöhten Blutdruck regulieren.
  • Das Antioxidans Lycopin kann Experten zufolge das Risiko für bestimmte Krebsarten, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose senken.

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